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Du weißt, dass Videos eine globale Reichweite haben. Aber wenn du sie nur auf Englisch erstellst, verpasst du die Chance, diese größere Reichweite auszuschöpfen. Außerdem sagen über 51 % der Online-Käufer, dass Informationen in ihrer eigenen Sprache wichtiger sind als der Preis. Video-Lokalisierung hilft dir, die Lücke zwischen der Botschaft und dem kulturellen Kontext zu schließen. Allerdings ist das manuelle Umsetzen zeitaufwendig und teuer.
Was wäre, wenn Lokalisierung so einfach wäre wie das Hochladen deines Videos und die Auswahl einer Sprache? In diesem Leitfaden zeigen wir dir, wie Video-Lokalisierung funktioniert und wie Trupeer dir hilft, lokalisierte Videos in großem Umfang zu erstellen.
Was ist Video-Lokalisierung?
Ganz einfach gesagt passt die Video-Lokalisierung deine Videoinhalte an Menschen aus unterschiedlichen Regionen an, die verschiedene Sprachen sprechen. Das bedeutet, dass du Dialoge, Untertitel, Skript, Text im Bild und visuelle Elemente sowie andere kulturelle Hinweise für die jeweilige Zielgruppe anpasst.
Zu den Videoinhalten, die sich für eine Lokalisierung eignen, gehören Produktdemos, Schulungsvideos, Onboarding-Tutorials und alle Inhalte, die darauf ausgerichtet sind, zu lehren, zu führen oder Vertrauen bei deinem Publikum aufzubauen. Noch besser: Wenn du etwas aufnehmen möchtest, das auf deinem Bildschirm passiert, macht Trupeer es einfach: Du kannst grobe Bildschirmaufnahmen erfassen und sie dann in mehrere Sprachen lokalisieren, komplett mit Untertiteln, Voiceovers und angepasstem Text im Bild.
Was ist der Unterschied zwischen Übersetzung und Lokalisierung von Videos?
Obwohl beide Begriffe oft synonym verwendet werden, sind sie nicht dasselbe. Übersetzung ist eine wörtliche Übertragung von Wörtern von einer Sprache in eine andere. Bei der Lokalisierung hingegen berücksichtigst du Nuancen von Tonfall, Redewendungen, Absicht, kulturellen Bezügen und sogar die emotionale Wirkung der verwendeten Formulierungen. Lass uns das an einem Beispiel verstehen. Angenommen, du erstellst ein Erklärvideo für deine Fintech-App. In den USA sind Formulierungen wie „Zerschlag deine Sparziele“ weit verbreitet. In Deutschland erwarten Zielgruppen jedoch eher direkte und informative Inhalte zu Finanztools, und eine wörtliche Übersetzung würde nicht überzeugen.
Hier würde die Video-Lokalisierung bedeuten, die Formulierung in etwas Geradlinigeres zu ändern, jeden Text im Bild zu aktualisieren und visuelle Elemente oder Beispiele so anzupassen, dass sie für ein deutsches Publikum sinnvoll sind.
Welche Aspekte eines Videos sollten lokalisiert werden?
Wenn du neu in der Lokalisierung bist, solltest du die folgenden Methoden in Betracht ziehen, damit dein Video mehrere Sprachen so natürlich wie eine Muttersprache spricht.
1. Voiceover
Ein wichtiger Grund, warum du bei der Lokalisierung deines Videos ein Voiceover in Betracht ziehen solltest, ist, dass die Inhalte viel leichter aufzunehmen sind. Ein gut aufgenommenes Voiceover wirkt wie ein Leitfaden und hilft den Zuschauern, den Inhalten zu folgen, während die Bilder laufen.
Ein weiterer Grund ist, dass du dich nicht nur auf visuelle Elemente verlassen solltest, um Wirkung zu erzielen. Wenn dein Publikum unterwegs oder beim Multitasking zuschaut, sorgt das Voiceover dafür, dass es der Botschaft trotzdem folgen kann, ohne ständig auf den Bildschirm schauen zu müssen. Dafür muss dein Voiceover eine starke oder unverwechselbare Persönlichkeit und Emotionen haben.
Aber was passiert, wenn die Audioqualität nicht gut ist? Dann schalten die Zuschauer ab, verlieren das Interesse oder verpassen wichtige Informationen, weil sie nichts klar hören können.
🧠 Fun Fact: Das allererste Voiceover wurde im Jahr 1900 von Reginald Fessenden aufgenommen. Es wurde nicht für Fernsehen oder Film erfunden, sondern beim Testen des Wetters.
📽️ Trupeer Insight: Mit Trupeer kannst du deinem Video sofort ein lokalisiertes Voiceover hinzufügen, indem du Avatare mit muttersprachlicher Stimme verwendest oder deine eigene Aufnahme hochlädst. Die Plattform synchronisiert die Erzählung automatisch mit den Bildern und Untertiteln, sodass du das Timing nicht manuell anpassen musst. Dadurch lassen sich mehrsprachige Voiceovers schneller produzieren, ohne Klarheit oder Tonfall zu beeinträchtigen.

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2. Untertitel und Captions
Wenn du ein Video transkribierst, sind Captions und Untertitel zwei unterschiedliche Wege, dies zu tun.
Captions: Sichtbarer Text auf dem Bildschirm, der sämtlichen Audioinhalt zeigt – gesprochene Worte plus nicht-sprachliche Elemente wie [Musik], [Gelächter] oder [Tür schließt].
Zweck: Vor allem für gehörlose oder schwerhörige Zuschauer oder für Menschen, die ohne Ton schauen.
Wann Captions in der Lokalisierung verwenden: Wo Barrierefreiheit ein Muss ist, etwa bei Produktdemos, Schulungsvideos oder interner Unternehmenskommunikation.
Untertitel: Übersetzen gesprochene Dialoge in eine andere Sprache und setzen voraus, dass das Publikum den Ton ebenfalls hören kann.
Zweck: Helfen Zuschauern, die die ursprüngliche Sprache des Videos nicht verstehen.
Wann Untertitel in der Lokalisierung verwenden: Wenn du den Originalton beibehalten möchtest (z. B. Markenstimme, prominenter Sprecher), ihn aber in anderen Sprachen verständlich machen willst. Denke an Marketingvideos oder Onboarding-Clips.
💡 Profi-Tipp: Kombiniere Captions mit lokalisierten Voiceovers, um deine Videos zugänglich und kulturell relevant zu machen, besonders bei Schulungs- oder Compliance-Inhalten.
3. Synchronisation und Lippensynchronisation
Wenn du schon einmal ein synchronisiertes Video gesehen hast, in dem die Wörter nicht zu den Lippenbewegungen des Sprechers passen, weißt du, wie störend das ist. Die Diskrepanz lässt den Inhalt unbeholfen wirken und unterbricht das Eintauchen des Zuschauers.
Beim Synchronisieren ersetzt du die Tonspur deines ursprünglichen Videos und nimmst Dialoge und Soundeffekte neu auf, damit sie zu Lippenbewegungen und Aktionen passen. Lip Sync geht noch einen Schritt weiter. Dabei werden die Mundbewegungen des Sprechers an die neue Sprache angepasst, damit dein lokalisiertes Video nahtlos statt zusammengeflickt wirkt.
Beispiel: Wenn du ein englisches Video ins Deutsche synchronisierst, ist das Skript 10–30 % länger. Da Deutsch oft länger ausfällt, kann das Skript leicht gekürzt werden, ohne die Bedeutung zu verlieren. So bleibt es mit den Mundbewegungen des Sprechers und dem Szenentiming synchron. Außerdem musst du die Lippensynchronität mit kleinen Umformulierungen berücksichtigen.
💡 Profi-Tipp: Vergiss das Sounddesign nicht. Erstelle oder passe Hintergrundgeräusche und Effekte an das neue Timing an, damit die Synchronisation integriert und nicht aufgesetzt wirkt. So bleibt das Seherlebnis natürlich und immersiv.
Anwendungsfälle der Video-Lokalisierung
Lass uns zuerst die Arten von Videos verstehen, die du lokalisieren solltest, bevor wir in den DIY-Schritt-für-Schritt-Prozess einsteigen.
1. Produkt- und Erklärvideos
Diese Videos befinden sich oft am Anfang der Customer Journey und prägen den ersten Eindruck eines Zuschauers von deinem Produkt. Wenn Sprache oder kulturelle Bezüge nicht ankommen, verpassen potenzielle Kunden die wichtigsten Vorteile. Zum Beispiel könnte „tax automation“ in den USA in Indien zu „GST-Abstimmung“ oder in Deutschland zu Klarheit über die Vorsteuer werden.
Du musst außerdem Währungen, Datumsangaben und Einheiten ändern und Bildschirmaufnahmen aus dem lokalisierten Produkt erstellen, nicht aus der englischen Benutzeroberfläche (UI). Vergiss nicht, Beispiele und Hinweise mit lokalen Vorschriften abzugleichen. Was du über Datenresidenz oder Zahlungen sagen kannst, variiert je nach Region.
Mehr dazu: So erstellst du mit Trupeer eine Screenshot-Aufnahme
2. Unternehmenskommunikation
Was passiert, wenn deine Mitarbeitenden eine interne Ankündigung oder ein Richtlinien-Update wegen Sprachbarrieren nicht vollständig verstehen? Das führt zu Verwirrung, Nichteinhaltung von Vorgaben und verpassten Fristen.
Zum Beispiel ist eine Metapher wie „quarterbacking a project“ in einer CEO-Botschaft für US-Teams inspirierend, lässt deutsche Mitarbeitende aber ratlos zurück.
Die Lokalisierung von Kommunikationsvideos umfasst die Änderung der Wortwahl, des Tempos und sogar der Hintergrundbilder, damit sie kulturell nachvollziehbar sind. Gleichzeitig bleibt die ursprüngliche Absicht der Führung erhalten.
Bei Richtlinien- und Compliance-Videos kommt eine weitere Herausforderung hinzu: die rechtliche Formulierung. Ein Begriff wie „data breach“ erfordert in Europa unter der DSGVO möglicherweise andere juristische Begriffe und Beispiele als in den USA unter dem CCPA. Ohne diese Anpassung riskierst du Verstöße.
📽️ Trupeer Insight: Manche Ideen sind als Video einfach besser. Zum Beispiel eine Willkommensbotschaft des CEOs, die jeder neue Mitarbeitende erhält. Mit Trupeer kannst du die Werte deines Unternehmens in eine visuelle Geschichte verwandeln. Alles mit synchronisiertem Voiceover, deinem Corporate Branding und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
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3. Inhalte für Kunden
Über 79 % deiner Kunden erwarten, dass dein Unternehmen Bedürfnisse und Erwartungen über alle Kanäle und Abteilungen hinweg versteht. Du hast vielleicht das beste Produkt auf dem Markt, aber wenn deine Hilfedokumente und Benutzerhandbücher nur auf Englisch vorliegen, verlierst du trotzdem Geschäft.
Aber was, wenn wir dir sagen würden, dass du das Ganze umdrehen kannst! Was, wenn sich dein Kunde in Buenos Aires genauso gut betreut fühlen würde wie dein Nutzer in Boston? Wenn du deine kundenorientierten Videos und anderen Materialien lokalisierst, bedeutet das weniger Tickets, schnellere Lösungen und einen höheren CSAT. Ein weiterer Anwendungsfall ist, wenn du Produkte oder Dienstleistungen in eine neue Region bringst und den Markt testen möchtest, bevor du dort ein Team aufbaust.
Beispiel: HubSpot lokalisiert seine gesamte Academy, einschließlich Video-Tutorials, Zertifizierungskursen und Produktführungen, in mehrere Sprachen (z. B. Spanisch, Französisch, Deutsch, Japanisch).

4. Schulung und E-Learning
Lernende nehmen Inhalte in ihrer Muttersprache besser auf. Menschen, die in ihrer Erstsprache geschult werden, behalten 30–50 % mehr Informationen als bei Inhalten in einer Zweitsprache. Aus Unternehmenssicht hat die Lokalisierung von Videoinhalten noch einen weiteren Vorteil: Sie verbessert die betriebliche Skalierbarkeit.
Du brauchst nicht für jede Sprache separate Teams oder Schulungsmaterialien. Erstelle ein Modul in einer Sprache und lokalisiere es für die übrigen Regionen. In regulierungsintensiven Branchen wie Gesundheitswesen, Banken und Fertigung, die auf wiederholbare Schulungssysteme angewiesen sind, ist das eine großartige Option.
Beispiel: Manuelle Schulungen bremsten die Skalierung der Sales-Enablement-Teams von LambdaTest. In den Worten von Navya Manoj, Senior Product Manager, half Trupeer ihnen dabei:
„Trupeer AI hat unseren Schulungsprozess grundlegend verändert. Es hat uns ermöglicht, professionelle, prägnante Videos und Dokumentationen zu erstellen, die bei unserem globalen Team Anklang finden. Die Automatisierungs- und Inklusionsfunktionen haben uns unzählige Stunden gespart und das Onboarding nahtlos und effektiv gemacht.“
📽️ Trupeer Insight: Wenn du bereits ein Schulungsmodul hast, kannst du es mit Trupeer in mehrere Sprachen übertragen – mit Voiceovers im lokalen Akzent, regionalspezifischen Untertiteln und synchronisierten visuellen Elementen. Der lateinamerikanische ERP-Anbieter Siigo nutzte die KI-Plattform von Trupeer, um seine Bildungsinhalte in über 50 Sprachen zu lokalisieren. Sie erreichten eine 30 % schnellere Produktion bei Premium-Qualität.

👀 Wusstest du schon? Salesforce hat KI-Tools wie Career Connect und Career Agent eingeführt, um interne Karriereentwicklung und Weiterbildung zu unterstützen. In Slack integriert, analysieren diese Tools Mitarbeiterprofile, um maßgeschneiderte Schulungs- und Karrierepfade vorzuschlagen. In einem Pilotprojekt nutzten 74 % der Nutzer das Tool und fast 40 % meldeten sich für empfohlene Kurse an.
Welche Vorteile bietet die Video-Lokalisierung?
Mehr als nur ein Häkchen bringt Video-Lokalisierung langfristige Vorteile für dein gesamtes Unternehmen.
1. Schnelleres Onboarding und schnelleres Einarbeiten: Wenn deine How-to-Videos, Onboarding-Tutorials für Mitarbeitende oder internen SOPs lokalisiert sind, verschwenden neue Nutzer oder Mitarbeitende keine Energie darauf, Inhalte im Kopf zu übersetzen. Sie verstehen es beim ersten Mal und brauchen weniger Zeit zur Einarbeitung.
2. Geringeres Support-Volumen und höherer CSAT: Durch die Lokalisierung von Fehlerbehebungsanleitungen, Produkt-FAQs oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen befähigst du Nutzer, Probleme selbst in ihrer Sprache und nach ihrem Zeitplan zu lösen.
3. Mehr Vertrauen und stärkere Markenbindung: Menschen kaufen nicht nur Produkte, sie identifizieren sich mit Marken, die sie wahrnehmen. Ein lokalisiertes Video sagt: „Wir haben das für dich gemacht“, selbst wenn es ursprünglich anderswo produziert wurde.
4. Bessere Leistung in entscheidenden Momenten: Wenn du eine neue Funktion einführst, einen Deal abschließt oder Compliance-Schulungen durchführst, ist viel auf dem Spiel. Lokalisierte Videos stellen sicher, dass Zuschauer in allen Regionen denselben Wissensstand haben. Nuancen sollten gerade dann nicht in der Übersetzung verloren gehen, wenn es am wichtigsten ist.
Mehr dazu: Beste Software zur SOP-Erstellung, um deine Prozesse zu optimieren
Schritte zur Video-Lokalisierung
Wenn du bis hierher gekommen bist, weißt du, warum die Lokalisierung von Videos wichtig ist. Aber am Ende des Tages willst du es schnell erledigen. So kannst du es in großem Umfang mit Trupeer, der besten Software für Video-Lokalisierung, tun.
Schritt #1: Nimm dein Video auf oder lade es hoch
Das Beste an Trupeer ist, dass du weder ein technisches Setup noch besondere Ausrüstung brauchst. Du musst dir auch keine Gedanken über verschiedene Dateiformate machen.
Wenn du bereits ein Video hast, kannst du es einfach auf Trupeers Übersetzungsplattform hochladen. Sie unterstützt Standardformate und Dateien bis zu 5 Minuten (oder 150 MB). Wähle beim Hochladen die Originalsprache aus, damit Trupeer KI weiß, womit gearbeitet werden soll.

Wenn du noch kein Video hast, kannst du Trupeers Chrome-Erweiterung verwenden, um deinen Bildschirm aufzunehmen und deine Schritte zu erklären. Keine Sorge wegen der technischen Einstellungen. Drücke einfach auf Aufnahme, mach dein Ding, und Trupeer erledigt den Rest.

👀 Wusstest du schon? Bevor KI-Tools die Videobearbeitung vereinfachten, mussten Editoren oft mit Material in mehreren Dateitypen (wie AVI, MOV, MP4) und Codecs (wie ProRes oder H.264) arbeiten. Unterschiedliche Schnittsysteme gingen mit diesen Formaten unterschiedlich um, was das Zusammenfügen von Clips zu einem einzigen Projekt langsam und fehleranfällig machte.
Schritt #2: Lass KI transkribieren und analysieren
Sobald dein Video hochgeladen oder aufgenommen wurde, lass Trupeer KI nutzen, um dein Video zu transkribieren und zu analysieren.

Im Hintergrund wird Trupeer:
deine Erzählung transkribieren und alle „Ähs“ und „Ähms“ entfernen
dein Video in klare Schritte aufteilen, visuelle Elemente und Folienwechsel erkennen und die Grammatik bereinigen
Wenn du die Aufnahme mit Trupeer bearbeitest, erkennt KI automatisch Füllwörter und entfernt sie. Das spart dir Bearbeitungszeit. Außerdem musst du dir wegen Keyframes oder Shortcuts keine Gedanken machen, da die intuitive Timeline wie ein Dokument funktioniert.
👀 Wusstest du schon? Forschende hinter wav2vec 2.0 zeigten, dass selbstüberwachtes Lernen mit nur zehn Minuten gelabelter Sprache in Kombination mit über 53.000 Stunden unbeschriftetem Audio beeindruckend genaue Transkriptionen ermöglichte: nur 4,8 % WER (Word Error Rate) bei sauberer Sprache.
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Schritt #3: Lokalisieren Sie Ihr Video
Trupeer bietet integrierte Funktionen, um dein Video zu lokalisieren. Das kannst du tun:
deine Inhalte in über 30 Sprachen übersetzen
Voiceover mit KI-Stimmenklonung, die natürlich und menschlich klingt
den von Heygen betriebenen KI-Avatar-Generator für ein Talking-Head-Video in der neuen Sprache nutzen
Text und Beschriftungen im Bild übersetzen und bei Bedarf visuelle Elemente anpassen

Sobald dein Video transkribiert und lokalisiert ist, kannst du es mit dem KI-Videobearbeitungsprogramm von Trupeer weiter verfeinern. Passe die Voiceovers oder die Erzählung an, wenn etwas nicht stimmig klingt, ändere den Tonfall oder ersetze ihn durch eine andere KI-Stimme.

Um es noch individueller zu gestalten, kannst du mit dem Brand Kit von Trupeer deine Logos, Markenfarben sowie benutzerdefinierte Intro-/Outro-Folien hochladen. Du musst nicht jedes Mal bei null anfangen. Die Vorlagen von Trupeer speichern diese Informationen für dich. Du kannst sogar Untertitel und Hintergrundmusik hinzufügen, um das Video inklusiver zu machen.
📽️ Trupeer Insight: Sobald dein Video in eine andere Sprache übersetzt wurde, synchronisiert Trupeer das Video automatisch entsprechend dem Tempo und der Struktur der neuen Sprache.
Wie Shubham Sadavat von Zetwerk sagt: „Der Wissenstransfer über Hunderte von Tools hinweg ist mühsam. Trupeer hilft uns, das in großem Maßstab zu lösen – mit umfangreichen Videos und Anleitungen, die dauerhaft verfügbar sind.“
Das Ergebnis? Schulungs- und Prozesswissen bleibt in jeder Region, in der du tätig bist, klar, konsistent und zugänglich.
Schritt #4: Exportiere deine Inhalte
Sobald alles poliert aussieht, klicke auf „Generieren“. In wenigen Minuten liefert Trupeer dein lokalisiertes Video. Beim Klick auf „Exportieren“ kannst du es als MP4 erhalten, über einen teilbaren Link teilen oder die vollständige Anleitung bzw. das Transkript als PDF oder Word-Dokument exportieren. Die Videobearbeitungssoftware hilft dir dabei, lokalisierte Produkt-Rundgänge, Benutzerhandbücher und mehr zu erstellen.

Schritt #5: Wandle es in How-to-Anleitungen um
Trupeer ermöglicht es dir, dein Video in eine How-to-Anleitung umzuwandeln. Du erhältst alle im Video aufgeführten Schritte.

Du kannst dieses Dokument auch in die gewünschte Sprache übersetzen und aus den verfügbaren Sprachen auswählen.

Erreiche deine Ziele bei der Video-Lokalisierung mit Trupeer
Du brauchst weder ein riesiges Produktionsbudget noch ein Lokalisierungsteam, um ein globales Publikum zu erreichen. Mit Trupeer schaffst du das zu einem Zehntel der Kosten und in wenigen Minuten – und musst nicht mehrere Tools jonglieren.
Ganz gleich, ob du mit einer groben Aufnahme startest, eine App zum Aufzeichnen des Bildschirms nutzt oder vorhandenes Material hochlädst: Trupeer ermöglicht es dir, dein Video an einem Ort aufzunehmen, zu lokalisieren und zu bearbeiten. Es ist für nicht-technische Nutzer gemacht, die sich nicht mit komplizierter Bearbeitungssoftware herumschlagen wollen, nur um ein einfaches Video fertigzustellen.
P.S.: Betrachte dies als Zeichen, jetzt mit der Video-Lokalisierung zu beginnen, wenn du es bisher aufgeschoben hast.
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Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Welche Arten von Videos eignen sich am besten für die Lokalisierung?
Schulungstutorials, Produktdemos, Marketingvideos, Onboarding-Rundgänge, Support-Videos und Marketingmaterialien sind starke Kandidaten für die Video-Lokalisierung. Beginne mit Inhalten, die die Kundenerfahrung oder den Vertrieb in deinen Zielregionen direkt beeinflussen.
2. Wie entscheide ich, welche Videos zuerst lokalisiert werden sollen?
Priorisiere nach Reichweite, ROI-Potenzial und Nutzungshäufigkeit. Wenn ein Video das Onboarding unterstützt, Abschlüsse fördert oder Support-Tickets reduziert, ist es dein erster Kandidat für die Video-Lokalisierung.
3. Wie kann ich selbst lokalisierte Videos erstellen?
Beginne damit, dich bei Trupeer anzumelden – dem besten Tool für Video-Lokalisierung und Übersetzung. Du kannst Transkription, Übersetzung, Synchronisation, Voiceovers, Untertitelgenerierung und sogar How-to-Anleitungen mit den im Video beschriebenen Schritten automatisieren. Dennoch darfst du die Bedeutung menschlicher Kontrolle für Qualitätsprüfung, Tonalitätsanpassungen und kulturelle Nuancen nicht unterschätzen.
4. Wie messe ich den ROI der Video-Lokalisierung?
Verfolge Kennzahlen wie Aufrufe lokalisierter Videos, Engagement-Raten, Kundenzufriedenheitswerte, Konversionsraten nach Region und die Reduzierung von Support-Tickets. Vergleiche diese Gewinne mit den Lokalisierungskosten, um die Wirksamkeit zu bewerten.
5. Kann Trupeer mir sowohl bei der Video-Lokalisierung als auch bei der Dokumentation helfen?
Ja. Du kannst dein Video mit Trupeer aufnehmen und es anschließend in die Sprache deiner Wahl lokalisieren. Trupeer erstellt außerdem parallel eine schriftliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Das bedeutet, dass du denselben Inhalt in Video- und Dokumentform nutzen kannst. Dadurch kannst du Trupeer verwenden, um Online-Kurse, Help-Center-Dokumente, Onboarding-Dokumente und interne Wikis zu erstellen.
6. Wie unterstützt Video-Lokalisierung das Partner-Enablement über Regionen hinweg?
Partner-Enablement stützt sich stark auf konsistente, zugängliche Schulungsinhalte, und genau das ermöglicht Video-Lokalisierung über Regionen hinweg. Wenn deine Produktschulungen, Sales-Playbooks und Zertifizierungsvideos in die Muttersprachen deiner Partner lokalisiert werden, arbeiten Partner schneller ein, vertreten dein Produkt präziser und schließen mehr Geschäfte ab. Trupeer ermöglicht es dir, ein einzelnes Partner-Enablement-Video in über 30 Sprachen mit Voiceovers und Untertiteln im lokalen Akzent zu lokalisieren, ohne den Inhalt von Grund auf neu zu erstellen.
7. Kann Video-Lokalisierung bei CRM-Schulungen für globale Vertriebsteams helfen?
Ja. CRM-Schulungsvideos eignen sich ideal für die Lokalisierung, weil der zugrunde liegende Prozess in allen Regionen gleich ist, sich Sprache und kultureller Kontext jedoch unterscheiden. Durch die Übersetzung und Lokalisierung deiner CRM-Schulungsvideos stellst du sicher, dass jeder Vertriebsmitarbeiter unabhängig vom Standort dieselben Workflows mit der gleichen Klarheit erlernt. Das reduziert Reibungsverluste bei der CRM-Einführung und verbessert die Datenqualität in deinem globalen Vertriebsteam.


