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So erstellen Sie Schulungsmaterial

So erstellen Sie Schulungsmaterial

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Erstelle beeindruckende Produktvideos und Dokus mit KI

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Sie haben Wochen damit verbracht, herauszufinden, wie man Trainingsmaterial erstellt. Aber neue Mitarbeitende stellen drei Monate später immer noch dieselben grundlegenden Fragen. Das ist der Punkt: Ihre Mitarbeitenden möchten lernen. Studien zeigen, dass 84% der Mitarbeitenden sagen, dass Lernen ihrer Arbeit einen Sinn gibt, und 68% sind der Meinung, dass es ihnen hilft, sich in Zeiten des Wandels anzupassen. 
Das Problem ist nicht die Motivation, sondern die Methode. Die meisten Trainingsmaterialien werden wie Lehrbücher aufgebaut, obwohl sie wie Gespräche funktionieren sollten.
In diesem Blogbeitrag gehen wir durch bewährte Strategien, um Trainingsmaterial zu erstellen, und zeigen Ihnen, wie Trupeer Ihnen hilft, diese Bemühungen zu skalieren.

Was ist Trainingsmaterial?

Trainingsmaterialien sind Inhalte und Ressourcen, die dazu dienen, Menschen neue Fähigkeiten oder Kenntnisse beizubringen. Sie begegnen ihnen ständig – von Mitarbeiterhandbüchern bei neuen Jobs bis hin zu Online-Tutorials für alltägliche Anwendungsfälle. Dasselbe Training kann direkt in den Mitarbeiter-Trainingsplan einfließen, sodass Sie es nicht separat zusammenstellen müssen.
Diese Materialien gibt es in vielen unterschiedlichen Formen. Sie können traditionelle gedruckte Handbücher und Arbeitshefte nutzen, die in vielen Branchen weiterhin weit verbreitet sind. Dann gibt es digitale Optionen wie E-Learning-Kurse, Trainingsvideos, interaktive Simulationen und sogar mobile Apps – entwickelt für das Lernen unterwegs.

Warum strukturiertes Trainingsmaterial erstellen?

Der Aufbau von strukturiertem Trainingsmaterial verändert, wie Ihre Organisation Wissen vermittelt und sich effektiv skalieren lässt. Anstatt auf spontane Erklärungen oder uneinheitliche Übergaben zu setzen, schaffen Sie eine verlässliche Grundlage für Wachstum.
Deshalb ist es entscheidend, zu lernen, wie man Trainingsmaterial erstellt:
1. Standardisiert Wissen: Alle erhalten dieselben Informationen – und damit entfällt der Effekt des „Telefonspiels“, bei dem Details verloren gehen oder sich verändern, wenn sie an unterschiedliche Personen weitergegeben werden 
2. Verbessert das Verständnis und die Behaltensleistung: Gut strukturierte Inhalte helfen Teammitgliedern, das Gelernte zu verstehen und sich zu merken – und reduzieren so den Bedarf für wiederholte Erklärungen
3. Ermöglicht flexibles, asynchrones Lernen: Perfekt für Remote- und Hybrid-Teams, in denen Menschen zu unterschiedlichen Zeiten oder über Zeitzonen hinweg arbeiten
4. Reduziert den Trainingsaufwand: Sie holen keine erfahrenen Teammitglieder mehr immer wieder aus ihrer Kernarbeit, um dieselben Konzepte erneut zu erklären
5. Skaliert das Onboarding: Wenn Sie mehr Menschen einstellen, wächst Ihr Trainingssystem mit – ohne dass die Trainingszeit proportional steigen muss
6. Schafft Konsistenz in Remote-Umgebungen: Verteilte Teams erhalten dieselbe hochwertige Trainingserfahrung – unabhängig vom Standort
7. Bietet klare Lernbenchmarks: Sie können verfolgen, ob neue Mitarbeitende Lernmeilensteine erreichen, und Ihren Ansatz entsprechend anpassen​​​​​​​​​​​​​​​​


🔍 Wussten Sie schon? Die Vergessenskurve von Hermann Ebbinghaus zeigt, dass wir innerhalb einer Stunde bis zu 50% neuer Informationen vergessen und innerhalb von 24 Stunden sogar bis zu 70%, wenn kein Aufwand betrieben wird, um sie zu behalten. Seine Experimente aus dem 19. Jahrhundert zeigten nicht nur, wie schnell das Gedächtnis nachlässt, sondern auch, wie gestaffelte Wiederholung und aktives Abrufen diesen Rückgang verlangsamen und die langfristige Behaltensleistung verbessern können.

Welche Arten von Trainingsmaterial gibt es

Bevor wir mit den Grundlagen beginnen, wie man Trainingsmaterial erstellt, sollten wir die verschiedenen Materialtypen verstehen.

Schriftliche Dokumentation

Schriftliche Materialien bilden das Rückgrat der meisten Trainingsprogramme – einschließlich Mitarbeiterhandbüchern, Benutzerhandbüchern und Referenzmaterialien.
Ein gutes Beispiel sind die Styleguides Ihres Unternehmens oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Umgang mit Kundenanfragen. Schriftliche Dokumentation ist besonders dann stark, wenn Menschen Informationen wiederholt nachschlagen müssen oder detaillierte, durchsuchbare Inhalte benötigen, zu denen sie jederzeit in ihrem eigenen Tempo zurückkehren können. Außerdem ist sie kosteneffizient und lässt sich leicht aktualisieren, wenn sich Prozesse weiterentwickeln.

Videobasiertes Content

Visuelle Lernende und komplexe Prozesse profitieren stark von Videomaterialien wie Screen Recordings mit Ton, Erklärvideos und aufgezeichneten Präsentationen.
Videoinhalte sind besonders effektiv, um Schritt-für-Schritt-Prozesse zu demonstrieren oder die Unternehmenskultur auf eine Weise zu vermitteln, die schriftliche Materialien einfach nicht erreichen können.
Überlegen Sie, ein Screen Recording zu erstellen, das genau zeigt, wie man Ihre Projektmanagement-Software bedient, oder drehen Sie ein Willkommensvideo von Ihrem CEO, um die Unternehmenswerte vorzustellen. 
Trupeer Insight: Manche Ideen klicken einfach besser im Video. Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein Screen Recording Ihrer Software handelt oder um eine Willkommensnachricht vom CEO – Trupeer hilft Ihnen, komplexe Workflows und Unternehmenswerte in visuelle Geschichten zu verwandeln. All das, inklusive synchronisierter Voiceovers, gebrandeter Designs und Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Erstellen Sie Videotrainings-Content mit Trupeer

Interaktive Lerneinheiten

Digitale Kurse in Learning-Management-Systemen (LMS) mit integrierten Quiz, verzweigten Szenarien und praktischen Übungen binden Lernende aktiv in den Lernprozess ein.
Sie können eine interaktive Einheit entwickeln, die neue Mitarbeitende im Vertrieb durch verschiedene Szenarien zu Einwänden von Kund:innen führt. So können sie Antworten in einer sicheren Umgebung üben, bevor sie echten Kund:innen begegnen. Diese Einheiten liefern sofortiges Feedback und können sich an individuelle Lerngeschwindigkeiten anpassen.
Pro-Tipp: Verlassen Sie sich nicht nur auf Abschlussquoten. Gehen Sie tiefer mit KPIs wie durchschnittlicher Zeitaufwand für herausfordernde Verzweigungen, Anzahl der Wiederholungen pro Quizfrage und Abbruchpunkten während Simulationen. Diese Kennzahlen zeigen, ob Lernende nur schnell durchklicken oder sich wirklich engagieren. Wenn zum Beispiel die meisten Nutzer:innen während eines bestimmten Szenarios zum Einwand-Handling aussteigen, kann das auf verwirrenden Content oder geringe Relevanz hindeuten. 

Job Aids und schnelle Referenzen

Manchmal brauchen Menschen einfach genau die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt. Spickzettel, Flussdiagramme und schnelle Referenzkarten erfüllen genau diesen Zweck.
Denken Sie an eine laminierte Karte, die Ihren Prozess zur Eskalation im Kundenservice skizziert, oder an eine digitale Checkliste zum Ausfüllen von Spesenabrechnungen. Diese Materialien unterstützen die Leistung im Job – statt völlig neue Konzepte von Grund auf zu vermitteln.

Materialien für praktisches Üben

Echtes Lernen passiert oft durch das Tun – und genau hier werden Simulationsumgebungen, Rollenspiel-Szenarien und echte Arbeitsbeispiele besonders wertvoll.
Stellen Sie neuen Mitarbeitenden im Kundenservice Übungstickets bereit, um Fälle zu lösen, oder erstellen Sie eine Sandbox-Version Ihrer Software, in der Neulinge experimentieren können, ohne Live-Daten zu beeinflussen. Dieser Ansatz schafft gleichzeitig Vertrauen und Kompetenz.​​​​​​​​​​​​​​​​

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Trainingsmaterial

Jetzt kommen wir zum Kern: wie man Trainingsmaterial erstellt. Die meisten Trainingsmaterialien scheitern, weil sie aus der Perspektive der Erstellenden gemacht werden – nicht aus der Perspektive der Lernenden. 
So bauen Sie Materialien, die Ergebnisse liefern. 📈

Schritt #1: Prüfen Sie Ihre aktuellen Wissenslücken

Bevor Sie irgendetwas erstellen, müssen Sie verstehen, was tatsächlich nicht funktioniert. Effektives Training beginnt mit einer systematischen Analyse von Lücken – nicht mit Annahmen darüber, was Menschen lernen müssen.
Starten Sie damit, Ihr Team zu seinen größten Herausforderungen zu befragen, aber gehen Sie tiefer als nur oberflächliche Antworten. Schauen Sie sich Ihre Muster bei Support-Tickets an: Welche Fragen tauchen immer wieder auf?
Beobachten Sie neue Mitarbeitende in ihren ersten 90 Tagen und notieren Sie, wo sie sich wiederholt schwer tun. Ihre Top-Performer haben hier oft die besten Erkenntnisse: Sie erinnern sich daran, was sie anfangs verwirrt hat, und können klar benennen, was den Unterschied in ihrem Lernen ausgemacht hat.
💡 Pro-Tipp: Bitten Sie neue Teammitglieder, jemandem beim Ausführen der Aufgabe zuzusehen, für die sie Training benötigen. In diesen 30 Minuten entdecken sie Mikro-Entscheidungen und Workarounds, die nie in formale Dokumentation einfließen, aber für den Erfolg im echten Arbeitsalltag entscheidend sind.

Schritt #2: Definieren Sie messbare Erfolgskriterien

Sobald Sie die Lücken identifiziert haben, müssen Sie genau festlegen, wie Erfolg aussieht. Unklare Ziele wie „den Vertriebsprozess verstehen“ sagen Ihnen nichts darüber, ob Ihr Training funktioniert hat.
Konzentrieren Sie sich auf konkrete, beobachtbare Ergebnisse, die direkt mit der Leistung im Job zusammenhängen.
Kann jemand ein Demo-Booking-Call in unter drei Minuten abschließen und dabei alle erforderlichen Informationen erfassen? Kann er/sie Ihre fünf wichtigsten Einwände von Kund:innen bearbeiten, ohne an das Management zu eskalieren?
Diese spezifischen Kriterien erfüllen zwei Zwecke: Sie steuern Ihre Entscheidungen bei der Content-Erstellung und liefern belastbare ROI-Kennzahlen, wenn die Führungsebene nach der Wirksamkeit des Trainings fragt.
💡 Pro-Tipp: Nutzen Sie die Behavioral Benchmarking Technique. Leiten Sie Ihre Erfolgskriterien daraus ab, wie Top-Performer tatsächlich arbeiten. Beobachten Sie ihre Handlungen, zerlegen Sie sie in messbare Verhaltensweisen (z. B. „Einwände bearbeiten ohne Eskalation“) und verwenden Sie diese als Ihre Trainingsbenchmarks. So bleiben die Ziele realistisch, job-relevant und leicht messbar.

Schritt #3: Erstellen Sie Ihren Content in der Arbeitsumgebung

Jetzt kommt die Phase der Content-Erstellung für das Training. Hier machen die meisten Organisationen einen Fehler. Sie erstellen polierten, bereinigten Trainingscontent, der überhaupt nicht der chaotischen Realität der täglichen Arbeit entspricht.
Training in der Praxis braucht Bedingungen aus der Praxis.
Zeichnen Sie sich selbst oder Ihre Top-Performer dabei auf, wie sie in Ihren echten Systemen arbeiten – inklusive der unvermeidlichen Bugs, Workarounds und Strategien zur Wiederherstellung, die in der Praxis auftreten.
Diese Authentizität sorgt dafür, dass das Training hängen bleibt. Lernende sehen genau, was sie erwartet und wie sie damit umgehen.
Trupeer Insight: KI-Tools wie Trupeer sind in dieser Phase besonders stark, weil sie Ihren tatsächlichen Workflow automatisch erfassen, während Sie ihn demonstrieren. Die Plattform erstellt interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit kontextbezogenen Screenshots und Annotationen – und verwandelt Ihre echten Arbeitssitzungen in durchsuchbare, nachvollziehbare Tutorials.

Erstellen Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Trupeer

Schritt #4: Bauen Sie gestaffelte Wiederholung und Anwendung ein

Guter Content ist nur die halbe Miete. Wie Sie das Lernerlebnis strukturieren, entscheidet darüber, ob es wirklich hängen bleibt. Einmalige Trainingseinheiten führen selten zu nachhaltigen Verhaltensänderungen – unabhängig davon, wie gut sie gestaltet sind.
Stattdessen sollten Sie mehrere Berührungspunkte entwerfen, die das Gelernte über die Zeit hinweg verstärken. Hier sind einige Möglichkeiten: 

  • Starten Sie mit einem Überblick für den Kontext und bieten Sie detaillierte Schritt-für-Schritt-Durchläufe zum Aufbau von Fähigkeiten 

  • Erstellen Sie schnelle Referenzanleitungen für den Support im Job

  • Fügen Sie Follow-up-Aktivitäten hinzu, die die Behaltensleistung stärken. 

Der Schlüssel ist die unmittelbare Anwendung anhand realer Szenarien, mit denen Ihr Team konfrontiert ist – etwa Kundensituationen, aktuelle Herausforderungen im Projekt und echte Dilemmas am Arbeitsplatz.
💡 Pro-Tipp: Setzen Sie auf jedes Trainings-Content-Element ein wörtliches Ablaufdatum. Zwingen Sie sich, die Materialien vierteljährlich zu überprüfen und zu aktualisieren – selbst wenn sie noch gut aussehen. Veralteter Content tötet das Engagement schneller als schlecht erstellter Content.

Schritt #5: Nutzen verfolgen und konsequent iterieren

Denken Sie zum Schluss daran: Gutes Trainingsmaterial entwickelt sich auf Basis von Belegen weiter. Ihre erste Version wird nicht perfekt sein – und das ist in Ordnung. Entscheidend ist, wie schnell Sie sich anhand echter Nutzungsdaten verbessern.
Analytics zeigen, was funktioniert und was nicht – auf eine Weise, die Meinungen nicht können.
Welche Abschnitte werden von den meisten Menschen konsequent übersprungen? Wo steigen sie aus? Welche Fragen bleiben bestehen, selbst nachdem das Training abgeschlossen ist?
Diese Daten steuern Ihre Verbesserungsmaßnahmen und helfen Ihnen, sich stärker auf das zu konzentrieren, was Verhaltensänderungen antreibt.
💡 Pro-Tipp: Mischen Sie qualitative und quantitative Daten. Nutzen Sie Heatmaps, Klickraten und Abschlussstatistiken, um zu sehen, was Lernende tun, aber hören Sie damit nicht auf. Kombinieren Sie das mit Feedback-Formularen für Lernende, In-Line-Umfragen oder sogar kurzen Follow-up-Interviews, um zu verstehen, warum sie sich so verhalten. Zusammen geben sie Ihnen ein vollständiges Bild von Training Effectiveness

Checkliste für Trainingsmaterial

Hier ist eine umfassende Checkliste, die Ihre Frage beantwortet, wie man Trainingsmaterial erstellt. 📝

Kategorie

Checklistenpunkt

Status

Planung vor der Erstellung

Definieren Sie messbare Lernziele 

✔️


Identifizieren Sie die Zielgruppe mit spezifischen Kompetenzstufen 

✔️


Dokumentieren Sie Wissenslücken über Umfragen oder Beobachtung

✔️


Legen Sie Erfolgskennzahlen fest (Abschlussquoten, Leistungsverbesserungen)

✔️


Wählen Sie das Content-Format basierend auf den Lernzielen

✔️


Planen Sie Zeitplan und Ressourcen für Erstellung und Updates ein

✔️

Content-Entwicklung

Organisieren Sie Informationen in einer logischen, fortschreitenden Reihenfolge

✔️


Fügen Sie durchgehend Beispiele und Szenarien aus der Praxis ein

✔️


Stärken Sie zentrale Konzepte mit mehreren Methoden

✔️


Erklären oder entfernen Sie technisches Fachvokabular 

✔️


Fügen Sie unterstützende visuelle Elemente hinzu

✔️


Integrieren Sie passende interaktive Komponenten 

✔️

Design und Struktur

Sorgen Sie für einheitliches Layout und Styling in allen Materialien

✔️


Fügen Sie klare Überschriften und Unterüberschriften hinzu, damit die Navigation leichtfällt

✔️


Wählen Sie ausreichend Weißraum und gut lesbare Schriftarten 

✔️


Erstellen Sie ein mobiles, barrierearmes Design für die Nutzung auf allen Geräten

✔️


Aktivieren Sie die Suchfunktion für Referenzmaterialien

✔️


Fügen Sie Fortschrittsanzeigen für längeren Content hinzu

✔️

Qualitätssicherung

Stellen Sie sicher, dass der Content von Fachexpert:innen geprüft wird

✔️


Testen Sie das Material mit echten Zielnutzer:innen

✔️


Prüfen Sie, ob alle Links, Videos und interaktiven Elemente ordnungsgemäß funktionieren

✔️


Überprüfen Sie Grammatik, Rechtschreibung und sachliche Richtigkeit 

✔️


Erfüllen Sie alle Barrierefreiheitsstandards (Alt-Text, Untertitel, Kontrast)

✔️


Richten Sie ein Versionskontrollsystem für Updates ein

✔️

Implementierung und Support

Wählen und testen Sie die Methode zur Verteilung 

✔️


Stellen Sie sicher, dass Support-Ressourcen für technische Probleme verfügbar sind

✔️


Richten Sie einen Mechanismus zur Sammlung von Feedback ein 

✔️


Konfigurieren Sie Nutzungs-Tracking und Analytics 

✔️


Erstellen Sie einen regelmäßigen Überprüfungsplan für Content-Updates

✔️


Bereiten Sie Trainer- oder Moderator-Ressourcen vor, falls nötig

✔️

Evaluation nach dem Launch

Überwachen und analysieren Sie Abschlussquoten 

✔️


Sammeln und prüfen Sie regelmäßig Nutzerfeedback

✔️


Messen Sie Leistungsverbesserungen im Vergleich zu den Zielen

✔️


Identifizieren Sie Content-Lücken durch fortlaufende Bewertung

✔️


Planen Sie Updates basierend auf Nutzerbedürfnissen und Unternehmensveränderungen

✔️


Berechnen und berichten Sie den ROI an Stakeholder

✔️

So erstellen Sie Trainingsmaterial mit Trupeer

Vergessen Sie das Jonglieren mit Screen Recordern, Schnittsoftware und PowerPoint-Folien. Der Training Videos Generator von Trupeer ermöglicht es Ihnen, etwas so Einfaches wie ein Screen Recording zu nehmen und daraus sauberen, professionellen Trainingscontent zu machen. 😌
So funktioniert der Prozess – von Anfang bis Ende.

1. Nehmen Sie Ihren Prozess auf, während Sie arbeiten

Keine perfekte Einrichtung oder sorgfältig ausgearbeiteter Dialog nötig.

Capture real-time workflows using Trupeer’s AI Screen Recorder

Öffnen Sie den AI Screen Recorder von Trupeer, starten Sie die Aufnahme und führen Sie die Aufgabe durch, wie Sie es in einer Live-Demo tun würden. Sprechen Sie natürlich, pausieren Sie, wenn Sie es brauchen, und erklären Sie, was Sie gerade tun – während es passiert.
📌 Beispiel: Wenn Sie Ihrem Vertriebsteam zeigen, wie man Opportunities im CRM aktualisiert, öffnen Sie ein Live-Deal, nehmen Sie Ihren Bildschirm auf, während Sie die Felder bearbeiten, und erklären Sie, was jedes einzelne bedeutet.
Auch wenn Sie Tabs wechseln oder sich mitten im Satz korrigieren: Trupeer erfasst alles.
Hören Sie es von Jeff Miller, Head of Partnerships bei nSpire: „Trupeer hat die Erstellung von Videos für mich vereinfacht und es mir ermöglicht, in nur wenigen Tagen eine Wissensbibliothek mit 20+ Videos aufzubauen.“

Verwandeln Sie Screen Recordings in polierte Videos mit Trupeer

Bereinigen Sie Ihr Audio mit KI

Sobald die Aufnahme bereit ist, macht Trupeer aus Ihrem gesprochenen Text ein sauberes, professionelles Skript.

Improve voice clarity using Trupeer’s AI voiceover tools

Es entfernt Füllwörter, kürzt unbeholfene Pausen und bietet Ihnen die Option, eine konsistente KI-Stimme einzusetzen. Sie können außerdem ein Beispiel Ihrer eigenen Stimme hochladen, um alles im gewünschten Markenstil zu halten.
📌 Beispiel: Sie haben ein Trainingsvideo für Ihr Support-Team aufgenommen, aber es gab Hintergrundgeräusche und ein paar Stolperer in Ihrer Erklärung. Trupeer glättet das und erstellt eine Version, die professionell und selbstbewusst klingt.

Fügen Sie Highlights, Overlays und gebrandete Visuals hinzu

Enhance screen visuals using Trupeer’s styling tools

Trupeer verbessert Ihr Video mit Zoom-Effekten, Callouts auf dem Bildschirm und visuellem Material, das zu Ihrer Marke passt.
Es hebt wichtige Aktionen und Buttons hervor, während Sie sie erklären, und fügt automatisch Übergänge ein, die dafür sorgen, dass das Endergebnis vollständig wirkt.
📌 Beispiel: Während Sie Ihren internen Prozess zur Genehmigung von Spesen durchgehen, zoomt Trupeer zum richtigen Zeitpunkt auf den Button „Submit“ und fügt eine kurze Beschriftung hinzu, die „Final step“ sagt. Ihr Logo erscheint in der Ecke, und die Farbpalette passt zu Ihrer Marke.

Nutzen Sie KI-Avatare für Erklärungen ohne Kamera

Wenn Sie nicht vor der Kamera stehen möchten, ermöglicht Ihnen der AI Avatars-Bereich von Trupeer, realistisch wirkende Avatare zu verwenden, die Ihr Skript vortragen. Sie können auswählen, wie sie aussehen, klingen und sich bewegen. So bekommt Ihr Training eine menschliche Note, ohne dass Sie in jedem Video auftreten müssen.

Add a human presence using Trupeer AI avatars

📌 Beispiel: Sie erstellen eine Onboarding-Serie für neue Mitarbeitende über mehrere Abteilungen hinweg. Sie wählen einen freundlichen Avatar, der durch Unternehmenskultur, Werte und Erwartungen führt. Der Avatar gestikuliert natürlich – und hält das Video dynamisch und ansprechend.

Übersetzen Sie Ihren Content für globale Teams

Reach global teams using Trupeer’s Training Videos Generator

Erreichen Sie ein globales Publikum mit Trupeer

Trupeer unterstützt 50 Sprachen und Akzente, sodass Sie eine Version Ihres Trainings erstellen und lokalisierte Versionen automatisch generieren lassen können. Die übersetzten Voiceovers und Untertitel sind sorgfältig getaktet, um zum Originalvideo zu passen – damit alles synchron bleibt.
📌 Beispiel: Ihr Produkttraining wurde auf Englisch aufgenommen. Trupeer erstellt Versionen auf Spanisch, Arabisch und Japanisch – und hält die Visuals sowie das Voiceover-Tempo in allen Formaten konsistent.

Nehmen Sie Updates in Minuten mit Text vor

Das Aktualisieren Ihres Trainings bedeutet nicht, von vorn anzufangen.

Edit training quickly using Trupeer’s script-based updates

Trupeer bietet Ihnen einen einfachen Texteditor, der direkt mit dem Video verbunden ist. Ändern Sie eine Zeile im Skript, und die Visuals sowie das Audio werden entsprechend aktualisiert.
📌 Beispiel: Ihr Team ändert seine Benennungskonventionen für interne Tools. Sie öffnen das Trainingsskript, aktualisieren die Begriffe, und Trupeer generiert das Video neu – mit neuen Labels und einem Voiceover, das zu den Änderungen passt.
Navya Manoj von LambdaTest teilt mit: „Trupeer AI war für unseren Trainingsprozess ein echter Game-Changer. Es hat uns ermöglicht, professionelle, prägnante Videos und Dokumentationen zu erstellen, die bei unserem globalen Team Anklang finden. Die Automatisierungs- und Inklusionsfunktionen haben uns unzählige Stunden gespart – und das Onboarding wurde dadurch nahtlos und effektiv.“

Training Made Tru(peer)-ly Simple

Sie haben jetzt den Bauplan dafür, wie man Trainingsmaterial erstellt, das funktioniert. Die meisten Unternehmen verschwenden Monate mit aufwendiger Produktion, obwohl ein simples Screen Recording erfasst, was Menschen wirklich wissen müssen – ohne Kompromisse bei der Qualität. 
Trupeer nimmt Ihre Rohaufnahmen und macht sie in Minuten professionell. Wenn sich Prozesse ändern, aktualisieren Sie den Text – und fertig. Kein erneutes Aufnehmen, kein Neustart.
Bereit, die Drama-Phase zu überspringen und Trainingscontent zu erstellen, der funktioniert? Testen Sie Trupeer noch heute! ✅

Häufig gestellte Fragen

Was ist Trainings-Content?

Trainings-Content bezeichnet alle Materialien, die dabei helfen, zu lernen, wie man etwas macht – zum Beispiel How-to-Videos, Anleitungen oder Schritt-für-Schritt-Durchläufe. Er zerlegt komplexe Aufgaben in leicht nachvollziehbare Schritte. Guter Trainings-Content ist klar, strukturiert und fokussiert. 
Trupeer hilft Ihnen, das direkt aus Ihrer täglichen Arbeit heraus zu erstellen: Sie erfassen, was Sie tun, und sehen, wie aus Ihren Screen Recordings professionelle Trainingsvideos werden.

Wie erstellt man Lern-Content?

Um Lern-Content zu erstellen, identifizieren Sie zuerst die Aufgabe oder den Workflow, den Ihre Zielgruppe lernen muss. Nehmen Sie sich dabei auf, wie Sie ihn ausführen, und erklären Sie jeden Schritt. Sie können Tools wie Trupeer nutzen, die Aufnahmen in ihrem ursprünglichen Format entgegennehmen und daraus eine saubere, professionelle Version erstellen – inklusive Voiceover, Highlights und Struktur. 

Wie organisiert man Trainings-Content?

Sobald Sie verstanden haben, wie man Trainingsmaterial erstellt, ist das Organisieren einfach. Gruppieren Sie ähnliche Konzepte und zerlegen Sie komplexe Ideen in kleinere, gut handhabbare Teile. Sie müssen klare Überschriften und einheitliches Formatieren verwenden, um Lernende durch jeden Abschnitt zu führen. 
Ergänzend sollten Sie Visuals oder Beispiele einbauen, die die Schritte verständlicher machen. Eine klare Struktur macht den Content leichter nachvollziehbar und anwendbar.

Wie schreibt man ein Trainingsskript?

Ein gutes Trainingsskript beginnt damit, zu wissen, was Ihre Lernenden mitnehmen sollen. Sobald Ihre Ziele klar sind, teilen Sie den Prozess in Abschnitte auf, die einer natürlichen Reihenfolge folgen. 
Sprechen Sie in einem Ton, der menschlich klingt: kurze Sätze, einfache Wörter und eine direkte Sprache funktionieren am besten. Trupeer macht diesen Teil leichter, indem es automatisch ein sauberes Skript aus Ihrem Screen Recording generiert, das Sie bei Bedarf verfeinern können.

Wie erstellt man einen Trainingsplan?

Skizzieren Sie die wichtigsten Fähigkeiten oder Themen, die Ihr Team lernen muss. Teilen Sie sie in kleinere Teile auf und entscheiden Sie über die Reihenfolge anhand von Schwierigkeit oder Priorität. 
Während Sie jeden Prozess aufnehmen, hilft Ihnen Trupeer dabei, diese Aufnahmen in fertiges Trainingsmaterial zu verwandeln, das Sie teilen können. Sobald Sie alles in einen logischen Ablauf gebracht haben, ist Ihr Trainingsplan bereit.

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