Trupeer Blog

Wie man Kunden-Onboarding-Videos erstellt, die Nutzer begeistern

Wie man Kunden-Onboarding-Videos erstellt, die Nutzer begeistern

Inhaltsverzeichnis

Erstelle beeindruckende Produktvideos und Dokus mit KI

Jetzt kostenlos starten

Wenn dein Kunden-Onboarding-Video einen ‚Überspringen‘-Button braucht, verlierst du bereits Nutzer. Menschen brauchen keine Tour durch jeden Tab. Sie brauchen nur genug, um dein Produkt zu nutzen, ohne sich dumm oder festgefahren zu fühlen. Doch die meisten Onboarding-Videos erklären zu viel, liefern zu wenig und vergessen, dass das Ziel ist, jemandem zu helfen, eine Sache gut und schnell zu erledigen. Dieser Leitfaden zeigt, wie man Onboarding-Videos erstellt, die tun, was sie sollen: Nutzer vertraut, sicher und vorwärtskommend zu machen. Unterwegs zeigen wir, wie Teams Trupeer nutzen, um Onboarding-Flows zu erstellen. Lass uns eintauchen! 🔍

Was ist ein Customer-Onboarding-Video?

Ein Customer-Onboarding-Video ist ein kurzes, fokussiertes Content-Format, das darauf ausgelegt ist, neue Nutzer durch bestimmte Aufgaben oder Funktionen in deinem Produkt zu führen. Es konzentriert sich darauf, Nutzer so schnell wie möglich zu ihrem ersten Erfolg zu bringen.
Betrachte es als deinen digitalen Customer-Success-Manager – rund um die Uhr verfügbar, hat nie einen schlechten Tag und liefert jedes Mal dieselbe hilfreiche Erfahrung.

Es gibt drei Hauptarten von Onboarding-Videos, denen du begegnen wirst:

  • Willkommensvideos, die Erwartungen setzen und Vorfreude aufbauen

  • Feature-spezifische Walkthroughs, die eine Aufgabe nach der anderen angehen

  • Kontextbezogene Mikro-Videos, die direkt in deine App eingebettet sind und Nutzern dort helfen, wo sie sie am meisten brauchen

🚨 Faktenalarm: 74 % der Menschen haben ein Video angesehen, um herauszufinden, wie man eine neue App oder Website nutzt – der Beweis dafür, dass Nutzer im Zweifel erst auf ‚Wiedergabe‘ klicken, bevor sie auf ‚Hilfe‘ klicken.

Warum Video dein wirkungsvollstes Onboarding-Tool ist

Wenn sich jemand für dein Produkt anmeldet, hast du nur ein kurzes Zeitfenster, um zu zeigen, wie es funktioniert und warum es wichtig ist. Ein gutes Video leistet beides. Es ist schneller als Dokumentationen, klarer als Tooltips und besser skalierbar als Live-Walkthroughs.

Im Gegensatz zu schriftlichen Anleitungen geben Videos Nutzern ein Gefühl von Vorwärtsbewegung. Sie können sehen, wie eine Aufgabe erledigt wird, und müssen sich nicht vorstellen, wie ein Button aussieht, oder Schritt-für-Schritt-Benutzeranleitungen entschlüsseln.
Video funktioniert außerdem über verschiedene Aufmerksamkeitsspannen hinweg. Manche Nutzer schauen sich alles an. Andere überfliegen es nur oder springen direkt zu dem Moment, den sie brauchen. So oder so bietest du Hilfe, die visuell, zugänglich und jederzeit verfügbar ist, ohne dein Support-Team einzubeziehen.

Außerdem funktioniert ansprechender Videoinhalt fürs Onboarding entlang deiner gesamten Customer Journey – vom ersten Setup über die Einführung fortgeschrittener Funktionen bis hin zum laufenden Support. Und wenn das Video an der richtigen Stelle im Onboarding-Flow platziert wird, statt ganz am Anfang einfach abgeladen zu werden, wird es zu einem gezielten Anstoß. Genau genug, um jemanden wieder ins Fließen zu bringen und voranzukommen.

👀Wusstest du schon? 97 % der Menschen sagen, dass Video eine der effektivsten Möglichkeiten ist, neue Kunden willkommen zu heißen und zu führen – damit ist es der ultimative Onboarding-Partner.

Was ein Onboarding-Video ansprechend macht

Bevor wir in die Erstellung einsteigen, sprechen wir darüber, wie „gut“ eigentlich aussieht. Die effektivsten Onboarding-Videos teilen mehrere wichtige Eigenschaften.

  • Sie sind kurz und messerscharf fokussiert. Wir reden hier von maximal 2–3 Minuten für die meisten Aufgaben. Wenn du es nicht schnell erklären kannst, teile es in mehrere Videos auf

  • Die Visuals sind sauber und professionell – keine unaufgeräumten Desktops oder ablenkenden Browser-Tabs. Deine Bildschirmaufnahme sollte wie eine sorgfältig kuratierte Demo-Umgebung aussehen

  • Der Sprechertext klingt natürlich und dialogorientiert, nicht so, als würde jemand zum ersten Mal ein Video-Skript ablesen. Denk an einen freundlichen Kollegen, nicht an einen Corporate-Roboter

  • Jeder Schritt fließt logisch in den nächsten mit glasklaren Anweisungen. Nutzer sollten sich nie fragen: „Was klicke ich als Nächstes?“

  • Personalisierung hebt alles auf die nächste Stufe. Den Namen des Zuschauers zu verwenden oder seine echten Daten zu zeigen, lässt das Erlebnis maßgeschneidert wirken

💡 Profi-Tipp: Vergiss die Bonuszutat nicht: einen Hauch von Begeisterung. Vielleicht ist es die Persönlichkeit deiner Marke, fließende Übergänge oder genau der richtige Ton, der Nutzer zum Lächeln bringt. Diese kleinen Details verwandeln ein funktionales Video in ein unvergessliches Erlebnis.

Wo Onboarding-Videos in dein Produkt gehören

Hier machen es die meisten Unternehmen falsch: Sie beginnen mit Video als allererstem Erlebnis. Neue Nutzer öffnen deine App und werden sofort von einem Pop-up mit „Schau dir diese kurze Einführung an!“ begrüßt.
Mach das nicht.
Nutze Kunden-Onboarding-Videos stattdessen als kontextbezogene Hilfe. Nutzer sollten sie entdecken, wenn sie Unterstützung brauchen – nicht dann, wenn du denkst, dass sie etwas lernen sollten.
Die besten Platzierungen sind:

  • In Onboarding-Checklisten, wo jede Aufgabe auf einen relevanten Walkthrough verlinkt

  • Verlinkt aus Tooltips oder Hilfe-Icons, damit Nutzer selbst wählen können, wann sie zusätzliche Anleitung brauchen

  • In Aktivierungs-E-Mails oder Post-Signup-Anstößen, die Nutzer zurückführen, um bestimmte Aktionen abzuschließen

Betrachte deine Onboarding-Videos als Lernressourcen genau dann, wenn sie gebraucht werden – nicht als Pflichtprogramm.

🚨 Faktenalarm: 69 % der Nutzer finden, dass Unternehmen im Onboarding-Prozess mehr Video einsetzen sollten – ein Zeichen dafür, dass Kunden klare, visuelle Anleitung lieber mögen als Textwände.

So erstellst du ansprechende Onboarding-Videos

Bereit, Kunden-Onboarding-Videos zu bauen, die funktionieren? Hier ist dein Schritt-für-Schritt-Playbook, das kein Hollywood-Budget und keine monatelange Produktionszeit braucht. 🎬

Schritt #1: Plane deinen Customer-Onboarding-Flow

Bevor du auf Aufnahme drückst, skizziere, wie Erfolg für deine neuen Nutzer aussieht. Was ist der kürzeste Weg vom Signup zum ersten „Wow“-Moment? Die meisten SaaS-Onboardings folgen einem ähnlichen Muster: Anmeldung → Erstes Setup → Erste Kernaktion → Funktionsentdeckung → Laufender Support. Aber dein konkreter Flow kann anders aussehen.

Ein Projektmanagement-Tool könnte zum Beispiel diese Reihenfolge priorisieren: Erstes Projekt erstellen → Teammitglieder einladen → Erste Aufgabe hinzufügen → Erste Frist setzen. Jeder dieser Schritte wird zu einem potenziellen Videothema.
Der Schlüssel ist, zuerst deine Aktivierungsmetriken zu identifizieren. Welche Aktionen korrelieren mit langfristiger Bindung? Das sind deine Video-Prioritäten. Wenn Nutzer, die das Profil-Setup abschließen, dreimal häufiger bleiben, dann ist das dein erstes Videothema.

Anstatt in deiner ersten Videoreihe alles abdecken zu wollen, konzentriere dich auf die Top-3- bis Top-5-Nutzerreisen, die den größten Mehrwert bringen. Du kannst später immer noch erweitern – basierend auf Nutzerfeedback und Engagement-Metriken.

💡 Profi-Tipp: Interviewe kürzlich gewonnene Kunden zu ihrer Onboarding-Erfahrung. Was war verwirrend? Wo sind sie hängen geblieben? Ihr Feedback zeigt die genauen Momente, in denen Videounterstützung am wertvollsten wäre.

Schritt #2: Nimm deinen Bildschirm auf (denk nicht zu viel nach)

Das Schöne an KI-Onboarding-Videos ist: Du musst nicht den perfekten Take hinbekommen. Es reicht, mit einem aufgeräumten Desktop zu starten und pro Video nur eine Aufgabe zu fokussieren.

Record customer onboarding videos effortlessly with Trupeer’s AI Screen Recorder

Trupeers KI Bildschirmrekorder übernimmt die technische Komplexität, während du dich auf klare Erklärungen und eine flüssige Navigation konzentrierst. Im Gegensatz zur traditionellen Bildschirmaufnahme musst du dir keine Sorgen um perfekte Audioqualität oder makellose Darstellung machen – die KI-Verbesserung kümmert sich später um diese Details.
Wenn du deine Aufnahmeumgebung richtig einrichtest, macht das einen großen Unterschied. Ein hochauflösendes Display (mindestens 1920×1080) stellt sicher, dass deine Bedienelemente sichtbar sind, während das Schließen unnötiger Anwendungen verhindert, dass störende Benachrichtigungen deinen Ablauf unterbrechen.

💡 Profi-Tipp: Ein Probedurchlauf hilft dir, dich mit dem Ablauf vertraut zu machen, aber zu viel Proben kann deine Erklärung roboterhaft klingen lassen. Ein leicht informeller Ton wirkt oft authentischer als perfekt polierte Corporate-Sprache.

Auch der modulare Ansatz funktioniert hier gut. Mehrere kurze Videos sind leichter zu konsumieren als ein einziger umfassender Walkthrough, und sie lassen sich viel einfacher aktualisieren, wenn sich dein Produkt weiterentwickelt.

🎥 Trupeer-Einblick: Neue Kunden sollten nicht raten müssen, wohin sie schauen sollen. Trupeer’s automatisches Zoomen folgt deinen Klicks und Aktionen, damit der Fokus genau dort bleibt, wo er sein soll. So wirkt dein Walkthrough flüssig und geführt, ganz ohne zusätzlichen Schnittaufwand für dich.

Steuere die Aufmerksamkeit der Zuschauer mit Trupeer

Schritt #3: Nutze KI, um daraus ein Erlebnis in Studioqualität zu machen

Hier passiert die Magie: Deine rohe Bildschirmaufnahme wird zu professionellen Kunden-Onboarding-Videos – ganz ohne die klassische Lernkurve von Videoschnitt-Software.
Klassische Videobearbeitung erfordert stundenlange Arbeit und spezielle Fähigkeiten, aber KI-Video-Editoren wie Trupeer lösen die größten Probleme, die Teams daran hindern, Videoinhalte zu erstellen: Zeit, technische Komplexität und Produktionsqualität.

Generate professional voiceovers for customer onboarding videos with Trupeer

Trupeer erstellt automatisch natürlich klingende Voiceovers, die perfekt mit deinen Bildschirmaktionen synchronisiert sind. Wähle aus Hunderten von Akzenten und Sprechstilen oder lade deine eigene Stimme hoch.
Nehmen wir an, du hast einen stummen Produkt-Walkthrough aufgenommen, der zeigt, wie man Integrationen in deiner App einrichtet. Die KI schaut sich deine Aufnahme an, sieht, wie du durch Einstellungen klickst und dich mit Slack verbindest, und erzeugt dann eine klare, professionelle Erzählung, die jeden Schritt erklärt, während er passiert.
Ein weiterer Pluspunkt? KI-Voiceover liefert konsistente, professionelle Qualität über die gesamte Videobibliothek hinweg.

Remove filler and hesitation from your screen recording with Trupeer AI

Vielleicht am wichtigsten: Trupeer entfernt unvermeidliche „Ähms“, lange Pausen und verwirrte Momente, die während der Aufnahme entstehen. Das Endvideo fließt reibungslos von einem Schritt zum nächsten und hält die Aufmerksamkeit der Zuschauer durchgehend aufrecht.
Content-Ersteller können sich darauf konzentrieren, Workflows klar zu demonstrieren, während Hänger oder Zögern automatisch bereinigt werden.
Das Ergebnis wirkt natürlich und dialogorientiert und bleibt gleichzeitig hochwertig und professionell. 💼

Schritt #4: Mach es zugänglich

Großartige Kunden-Onboarding-Videos funktionieren für alle. Füge Untertitel hinzu, um die Barrierefreiheit zu erhöhen und Nutzer zu unterstützen, die lieber ohne Ton schauen.
Denk auch an die Verteilung. Bette Videos direkt in deine Produktoberfläche ein, füge sie in Onboarding-E-Mails ein und ergänze deine Hilfedokumentation damit. Je mehr Berührungspunkte du schaffst, desto wahrscheinlicher finden Nutzer deine Inhalte und nutzen sie genau dann, wenn sie sie am meisten brauchen.

Deine Onboarding-Videos sollten sich wie natürliche Erweiterungen deines Produkterlebnisses anfühlen und nicht wie separate Lernmaterialien, die Nutzer anderswo suchen müssen.
Erwäge, Video-Transkripte für SEO-Vorteile und zusätzliche Barrierefreiheit zu erstellen. Suchmaschinen können Textinhalte indexieren, wodurch Tutorials über die organische Suche auffindbar werden.

Über die grundlegende Barrierefreiheit hinaus solltest du an unterschiedliche Lernstile und technische Komfortniveaus denken. Manche Nutzer bevorzugen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, andere wollen zuerst das große Ganze sehen. Manche lernen besser mit visuellen Hinweisen, andere mit detaillierten Erklärungen. Inhalte zu erstellen, die diese Unterschiede berücksichtigen, sorgt für breitere Akzeptanz und mehr Erfolg in diversen Nutzergruppen.

🎥 Trupeer-Einblick: Willst du wissen, ob deine Onboarding-Videos ankommen? Trupeer’s Video-Analysen zeigen dir, wo Zuschauer abspringen, zurückspulen oder überspringen. Du siehst genau, was funktioniert und was angepasst werden muss, sodass dein nächstes Update auf echten Daten basiert – nicht auf Vermutungen.

Verfolge das Zuschauer-Engagement ganz einfach mit Trupeer

Best Practices für die Erstellung von Kunden-Onboarding-Videos

Ein vergessenes Onboarding-Video ist schlimmer als gar keins. Es verschwendet die Zeit des Nutzers, erzeugt Reibung und zeigt, dass du dir ihre erste Erfahrung nicht wirklich durchdacht hast. Ein gutes Video hingegen fühlt sich wie eine schnelle Abkürzung zum Mehrwert an.

So kommst du dorthin. 🚀

1. Videos an Friktionspunkte mit hoher Reibung anpassen

Schau dir an, wo in deinem Onboarding-Funnel die meisten Abbrüche passieren. Wenn 40 % der Nutzer das Setup bei „Kalender verbinden“ abbrechen, erstelle genau für diesen Schritt einen kurzen, fokussierten Clip und binde ihn direkt in die UI ein. Kurze Videos senken die Reibung, weil sie komplexe Schritte klar erklären – besonders bei Kundenidentitätsprüfungen, wo Vertrauen früh wichtig ist.

2. Praxisnahen Kontext verwenden

Mach deine Beispiele nachvollziehbar. Statt „Projekt 1“ oder „Aufgabe ABC“ nimm einfache, realistische Namen, die zur Branche oder zum Workflow deiner Zielgruppe passen.

Für ein CRM-Onboarding-Video könntest du den Lead „Neue Website-Anfrage“ nennen statt „Beispielkontakt“.

🎥 Trupeer-Einblick: Manche Kunden schauen sich gern ein ganzes Video an, während andere nur die schnellen Schritte wollen. Trupeer verwandelt deinen Onboarding-Walkthrough in ein schriftliches Benutzerhandbuch mit Screenshots, Schritttiteln und Zusammenfassungen, damit jeder so lernen kann, wie es ihm passt.

Shubham Sadavat von Zetwork sagt: „Bei Zetwerk haben wir verteilte Teams über verschiedene Regionen und Funktionen hinweg. Wissenstransfer über Hunderte von Tools ist mühsam. Trupeer hilft uns, das in großem Maßstab zu lösen – mit ausführlichen Videos und Anleitungen, die für immer bleiben.“

Unterstütze jeden Lernstil mit Trupeer

3. Die Flexibilität „später ansehen“ einbauen

Nicht jeder Nutzer schaut das Video sofort. Füge Zeitstempel und Kapitelfahnen hinzu, damit sie später direkt zum benötigten Abschnitt springen können.
Eine auf YouTube gehostete Onboarding-Playlist kann zum Beispiel Kapitel wie „Kontakte importieren“ und „Berechtigungen festlegen“ enthalten, um die Navigation zu erleichtern.

4. Videolänge an die Komplexität des Themas anpassen

Die Regel „alle Onboarding-Videos sollten unter 2 Minuten bleiben“ ist irreführend. Die Komplexität der Aufgabe sollte die Länge bestimmen – aber ohne verschwendete Zeit. Wenn du zeigen willst, wie man ein Profilfoto hochlädt, reicht ein 60-Sekunden-Clip völlig aus. Für die Einrichtung eines mehrstufigen Automatisierungs-Workflows kann ein 5–7-minütiges Video mit klaren Abschnittsmarkierungen passender sein.

➡️ Mehr lesen: Die besten Onboarding-Softwares zum Entdecken

Hilf Kunden, mit Trupeer sofort durchzustarten

Kunden schnell einzuarbeiten sollte sich mühelos anfühlen – nicht wie ein Vortrag. Die besten Kunden-Onboarding-Videos kommen direkt zum Punkt und geben Menschen das Vertrauen, sofort zu handeln.
Trupeer gibt dir alles, was du dafür brauchst. Nimm deinen Bildschirm ohne Stress auf, lass die KI Fehler bereinigen, füge einen Sprechertext hinzu, der professionell klingt, und verwandle dein Video in einen klaren schriftlichen Leitfaden.
Noch nicht überzeugt? Hör es von Emas Gründerbüro, GTM- und Partnerschaftsleitung: „Unser gesamtes Produktteam nutzt es und ist nicht mehr zu bremsen! Wir erstellen personalisierte Demos für unsere Kunden in Minuten.“
Was früher Stunden dauerte, passiert jetzt in Minuten, und das Ergebnis wirkt poliert, ohne den menschlichen Touch zu verlieren.

Teste Trupeer kostenlos noch heute! ✅

FAQs

1. Was sollte ein Kunden-Onboarding-Video enthalten?

Ein gutes Kunden-Onboarding-Video sollte neue Nutzer durch die wichtigsten Schritte führen, die sie unternehmen müssen, um dein Produkt effektiv zu nutzen. Es enthält oft eine kurze Begrüßung, eine klare Erklärung der Kernfunktionen des Produkts und einen Walkthrough der ersten Aktionen, die ein Nutzer abschließen sollte. 
Produkt-Walkthrough-Videos, Tutorials zur Bildschirmaufnahme und Onboarding-Videos mit Sprechertext können die Inhalte leichter verständlich und für verschiedene Lernstile hilfreicher machen.

2. Wie lang sollte ein Kunden-Onboarding-Video sein?

Die meisten Kunden-Onboarding-Videos funktionieren am besten, wenn sie kurz und fokussiert sind – idealerweise zwischen zwei und fünf Minuten. Ziel ist es, den Nutzern gerade genug Informationen zu geben, um loszulegen, ohne sie zu überfordern. 
Bei komplexeren SaaS-Onboardings kann es sinnvoll sein, die Inhalte in eine kurze Reihe von Benutzer-Schulungsvideos aufzuteilen, statt ein langes Video zu erstellen.

3. Wie kann ich meine Onboarding-Videos ansprechender machen?

Um ansprechende Onboarding-Videos zu erstellen, halte das Tempo lebendig, nutze klare Visuals und kombiniere sie mit einem enthusiastischen, professionellen Sprechertext. Zeige echte Aktionen im Produkt durch Tutorials zur Bildschirmaufnahme und vermeide lange Textblöcke. Hebe Vorteile hervor, während du durch die Funktionen gehst, damit Zuschauer verstehen, warum jeder Schritt wichtig ist. 
Auch Kunden-Success-Onboarding-Beispiele oder kurze Geschichten über reale Anwendungsfälle können die Inhalte greifbarer machen.

4. Kann KI bei der Erstellung von Onboarding-Videos helfen?

Ja, KI kann das Erstellen von Onboarding-Videos schneller und effizienter machen. KI-Onboarding-Videos mit Tools wie Trupeer ermöglichen es dir, deinen Bildschirm einmal aufzunehmen und automatisch ausgefeilte Kunden-Onboarding-Inhalte zu generieren. Das kann professionelle Sprechertexte, Untertitel und sogar mehrere Sprachversionen ohne zusätzlichen Schnitt umfassen. 
KI-gestützte Videoerstellung spart Zeit und stellt sicher, dass deine Onboarding-Materialien immer aktuell sind.

5. Welche häufigen Fehler sollte man in Onboarding-Videos vermeiden?

Häufige Fehler, die man in Onboarding-Videos vermeiden sollte, sind sie zu lang zu machen, unklare Visuals zu verwenden, wichtige erste Schritte zu überspringen oder sich nur auf Funktionen zu konzentrieren, statt zu zeigen, wie sie dem Nutzer helfen. 
Vermeide langsames Tempo, unnötigen Fachjargon und veraltete Produkt-Walkthrough-Videos. Achte darauf, dass die Inhalte korrekt bleiben und Teil einer vollständigen Onboarding-Strategie sind – nicht nur ein einmaliges Video.

  1. Können Onboarding-Videos Konfigurationsgespräche durch eine Videobibliothek ersetzen?

Ja, einer der größten Vorteile von Kunden-Onboarding-Videos ist die Möglichkeit, wiederkehrende Konfigurationsgespräche durch eine strukturierte Videobibliothek zu ersetzen. Anstatt jedes Mal einen Live-Call zu planen, wenn ein neuer Kunde einen Produkt-Walkthrough braucht, kannst du den Prozess einmal aufnehmen und bei Bedarf teilen. Das spart deinem Customer-Success-Team jede Woche viele Stunden und stellt gleichzeitig sicher, dass jeder Kunde ein konsistentes Onboarding-Erlebnis in hoher Qualität erhält.

  1. Wie unterstützen Onboarding-Videos das digitale Kundenengagement?

Videos sind eines der effektivsten Werkzeuge, um digitales Kundenengagement über die erste Anmeldung hinaus zu fördern. Indem du das richtige Video zur richtigen Phase der Customer Journey lieferst – von der Aktivierung bis zur Funktionsadoption – hältst du Kunden eingebunden, ohne dich allein auf E-Mails oder Live-Sessions zu verlassen. Ein gut strukturierter Video-Onboarding-Flow ermutigt Kunden, dein Produkt eigenständig zu erkunden und digital mit deiner Marke verbunden zu bleiben.

8. Wie können Kunden-Onboarding-Videos einen Self-Service-Kunden-Content-Hub unterstützen?

Kunden-Onboarding-Videos sind die Bausteine eines großartigen Self-Service-Kunden-Content-Hubs. Anstatt darauf angewiesen zu sein, dass dein Team jeden neuen Nutzer durch das Setup führt, kannst du kurze, fokussierte Videos nach Themen organisieren und sie rund um die Uhr auf Abruf verfügbar machen. Wenn Kunden genau den Walkthrough finden, den sie brauchen, ohne auf einen Anruf oder ein Support-Ticket warten zu müssen, kommen sie schneller zum Mehrwert und dein Team verbringt weniger Zeit mit wiederholten Erklärungen.

9. Können kurze Onboarding-Videos lange 45–60-minütige LMS-Kurse ersetzen?

Ja, und Kunden bevorzugen das überwältigend. Statt sich durch einen 45–60-minütigen LMS-Kurs zu arbeiten, erwarten heutige Nutzer das Lernen in kurzen, fokussierten Häppchen – etwa 2-Minuten-Videos, die jeweils nur eine Aufgabe behandeln. Wenn du deine Onboarding-Inhalte in kleine Videos aufteilst, steigen die Abschlussraten, die kognitive Überlastung sinkt, und Kunden erreichen ihren ersten Erfolgsmoment viel schneller als mit klassischen kursbasierten Formaten.

Verwandte Blogbeiträge

Keine Artikel

Need a video editor, translator, and a scriptwriter?

Try Trupeer for Free

Book a Demo

Need a video editor, translator, and a scriptwriter?

Try Trupeer for Free

Book a Demo

Need a video editor, translator, and a scriptwriter?

Try Trupeer for Free

Book a Demo