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13 bewährte Methoden für Training und Entwicklung

Inhaltsverzeichnis

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Das rasante Tempo des technologischen Fortschritts hat den modernen Arbeitsplatz verändert und erfordert eine ständige Weiterentwicklung von Fähigkeiten und Wissen. Im Jahr 2022 hat sich eine lebendige Lern- und Entwicklungskultur als entscheidender Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung herauskristallisiert.

Die heutigen L&D-Verantwortlichen müssen innovative Ansätze aufgreifen und modernste Technologien einsetzen, um ihre Belegschaft mit den Fähigkeiten auszustatten, die nötig sind, um in dieser sich ständig verändernden Landschaft erfolgreich zu sein. Das bedeutet, sich über die neuesten Trends zu informieren und die besten verfügbaren Tools zu nutzen.

Lassen Sie uns eintauchen und sehen, wie wir genau das erreichen können.

13 Best Practices für Schulung und Entwicklung

Werfen wir einen Blick auf einige Praktiken, die uns helfen können, voranzubleiben und unserer Belegschaft den nötigen Schub zu geben:

1. Schulungsbedarfe der Mitarbeitenden verstehen

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Mitarbeitende, die das Gefühl haben, dass ihre Stimme gehört wird, bringen mit 4,6-mal höherer Wahrscheinlichkeit ihre Bestleistung. Diese Statistik zeigt, wie wichtig es ist, die Perspektiven der Mitarbeitenden zu verstehen, wenn effektive Schulungsprogramme konzipiert und durchgeführt werden. So kann das gelingen:

  • Mitarbeiterbefragungen durchführen: Eine kurze Bewertung in Form einer Umfrage hilft dabei, die spezifischen Lernanforderungen sowie die Präferenzen der Mitarbeitenden zu ermitteln. Wir können Fragen stellen wie: 

      - Welche der folgenden Fähigkeiten sind in Ihrem derzeitigen Job relevant?

      - Welche weiteren Kompetenzen sollten Ihrer Meinung nach für das berufliche Wachstum ausgebaut werden?

      - Welche Lernform bevorzugen Sie (zum Beispiel Online-Lernen, Präsenzschulung, Ausbildung im Betrieb)?

  • Offenen Dialog pflegen: Offene Kommunikation kann einige der wichtigsten Gespräche zwischen Teammitgliedern erleichtern. Kommunizieren Sie kontinuierlich mit Mitarbeitenden und Führungskräften, um deren Schulungsbedarfe und mögliche Defizite zu ermitteln.

2. Erfahrungsorientierte Schulungsinhalte erstellen

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Unternehmen müssen ihre Schulungsstrategien verfeinern, denn 77 % der Mitarbeitenden sind lernbereit. Erfahrungsorientierte Lernansätze können Mitarbeitende wirksam einbinden und ihnen die gefragten Fähigkeiten vermitteln, die sie suchen.

Indem wir anerkennen, dass der Großteil des Lernens durch praktische Anwendung und Interaktion stattfindet, können Unternehmen sich auf den Aufbau einer Lernumgebung konzentrieren, die diesen entscheidenden Aspekten Priorität einräumt. So geht's:

  • Dynamische und interaktive Erfahrungen schaffen

Bei Mitarbeiterschulungen wollen wir die Wissensspeicherung und das Engagement maximieren. Erfahrungsorientiertes Lernen ist darin besonders stark. Lernen durch Erfahrung unterstützt die Behaltensleistung besser als passives Zuhören.

In der Tat kann der Einsatz ansprechender Formate wie Schulungsvideos, wie im Trupeer-Leitfaden zu Schulungsvideos beschrieben, die Behaltensleistung deutlich steigern und dafür sorgen, dass Mitarbeitende fokussiert bleiben. Diese Videos bieten eine dynamische Möglichkeit, Informationen zu vermitteln, und ermöglichen es Lernenden, wichtige Konzepte in ihrem eigenen Tempo erneut anzusehen und zu vertiefen.

  • Scaffolding umsetzen

Angelehnt an Prinzipien des Game Designs können wir ein Konzept namens Scaffolding umsetzen. Dabei stellen wir Lernenden genügend Informationen bereit, um den ersten Schritt zu machen, und leiten sie dann an, den Rest selbst zu entdecken.

3. In Soft Skills investieren

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Während technische Kompetenzen für den modernen Arbeitsplatz unerlässlich sind, zeichnet die Entwicklung von Soft Skills Spitzenkräfte aus. 84 % der Belegschaft gaben an, dass Soft Skills für jede Bewerberin und jeden Bewerber entscheidend sind.

Soft Skills wie Kommunikation, Koordination, Führung und Problemlösung sind entscheidend für den Erfolg. Um die Entwicklung von Soft Skills wirksam in Schulungsprogramme zu integrieren, sollten wir Folgendes berücksichtigen:

  • Erfahrungsorientiertes Lernen integrieren: Ermutigen Sie zu praxisnahen, wissensbasierten Rollenspielen, Simulationen und Fallstudien. Diese Aktivitäten versetzen Lernende in die Lage, Soft Skills in einem simulierten Kontext zu üben, sodass Fehler niemanden in einer Organisation oder Institution gravierend beeinträchtigen.

  • Kooperatives Lernen fördern: Fördern Sie die praktische Umsetzung durch Gruppenlösungen, Seminare und Schulungssitzungen, in denen Mitarbeitende ein Gefühl dafür bekommen, wie andere sich in einem Arbeitsumfeld verhalten.

4. Feedback fördern

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25 % der Mitarbeitenden in den USA kündigen laut Gallup jedes Jahr freiwillig. Diese hohe Fluktuationsrate ist für Unternehmen mit erheblichen Kosten verbunden, da die Kosten für die Neubesetzung oft das 1,5-Fache des Jahresgehalts der ausscheidenden Person übersteigen. Das aktive Einholen und Einbeziehen von Mitarbeiterfeedback kann helfen, potenzielle Probleme zu erkennen und anzugehen, bevor sie zur Abwanderung von Mitarbeitenden führen.

Eine kurze NPS-Umfrage oder ein ausführlicherer Prozess zur Feedback-Erfassung kann hier helfen. Sie liefert eine Echtzeitbewertung der Lernzufriedenheit, identifizierter Herausforderungen und eine Einschätzung des Nutzens des Schulungsprogramms.

Diese Echtzeit-Feedbackschleife ermöglicht es den L&D-Teams, die Schulungsmaterialien in Echtzeit anzupassen, auf aufkommende Herausforderungen zu reagieren und sicherzustellen, dass die Lernerfahrungen für alle Beteiligten relevant und interessant bleiben.

5. Eine Kultur des Mentorings und Coachings fördern

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Die Forschung zeigt immer wieder, dass wirksames Mentoring den Karriereweg einer Person erheblich beeinflussen kann und zu mehr Beförderungen, höheren Gehältern und erweiterten beruflichen Netzwerken führt. Dies unterstreicht die Wirksamkeit dieser hervorragenden Entwicklungsstrategie. 

  • Formale Mentoring-Programme: Ordnen Sie erfahrenen Mitarbeitenden weniger erfahrene Mitarbeitende zu, die im Unternehmen nach Wachstumschancen suchen, um wichtige Kompetenzen zu erwerben. Solche Beziehungen können auch eine wertvolle Quelle für Rat, Ermutigung und konstruktive Kritik sein.

  • Coaching-Runden: Fördern Sie Peer-Support-Kompetenzen durch Coaching-Runden, in denen Mitarbeitende Informationen austauschen und Anleitung zur Kompetenzentwicklung erhalten.

  • Executive Coaching: Executive-Coaching-Programme können Führungskompetenzen stärken und die organisatorischen Ergebnisse verbessern.

Ein erfolgreiches Mentoring-Programm erfordert sorgfältige Überlegungen. Die Definition von Leistungserwartungen hilft, professionelle Arbeitsbeziehungen aufrechtzuerhalten und Situationen zu vermeiden, die für die beteiligten Personen unangenehm und unproduktiv sein können.

6. Personalisierte Lernpfade annehmen

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Eine aktuelle Studie ergab, dass 93 % der leistungsstarken Organisationen die entscheidende Rolle personalisierten Lernens bei der Beschleunigung der beruflichen Entwicklung von Mitarbeitenden erkennen.

Das unterstreicht die dringende Notwendigkeit, die spezifischen Bedürfnisse und Präferenzen der Mitarbeitenden bei der Erstellung und Umsetzung effektiver Schulungsinitiativen zu berücksichtigen. Wie machen wir das möglich?

  • Beim Individuum beginnen: Beginnen Sie mit einer umfassenden Bedarfsanalyse und legen Sie persönliche Entwicklungsziele für das Humankapital fest. Dies hilft uns, ihre Kernkompetenzen, Potenziale, Risiken und Chancen zu verstehen.

  • Die Erfahrung zuschneiden: Nutzen Sie dies, um individuelle Lernportfolios zu gestalten, einschließlich Online-Kursen, Workshops, Mentoring und Training auf Basis praktischer Aufgaben.

  • Mitarbeitende befähigen: Ermöglichen Sie den Mitarbeitenden als Ansatz der beruflichen Entwicklung, sich selbst in Programme einzuschreiben, basierend auf ihren Lernpräferenzen.

  • Kontinuierlich bewerten und anpassen: Überprüfen Sie regelmäßig die Fortschritte der Mitarbeitenden und passen Sie die Schulungspläne bei Bedarf an, um sie an die neuesten Praktiken anzupassen.

7. Blended Learning integrieren

Blended Learning ist ein modernes Modell, das die Vorteile von Präsenzlernen, Struktur und Kommunikation mit den Vorteilen des Online-Formats wie Zugänglichkeit kombiniert. Es durchbricht die Monotonie traditioneller Schulungen mit interaktiven Elementen wie KI-Trainingsvideos, Simulationen und Online-Diskussionen.

  • Verbessertes Engagement und Mitarbeiterbefähigung

Ein weiterer Vorteil von Blended Learning ist, dass es Mitarbeitende einbindet und befähigt, indem es ihnen Autonomie über den Weg gibt, den sie einschlagen. Dies ermöglicht es Mitarbeitenden, Lernen nach ihrem Zeitplan und zu ihren Bedingungen einzufordern, und schafft so eine flexiblere Lernstruktur. Zudem liefern Verhaltensanalysen wertvolle Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Programme.

8. In DEI-Schulungsinitiativen investieren

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Die Bedeutung von DEI ist weithin anerkannt, und 80 % der globalen Wirtschaftsführer erkennen seine wachsende Bedeutung innerhalb ihrer Organisationen an. Diese Schulung vermittelt neu eingestellten Mitarbeitenden wesentliche zwischenmenschliche Fähigkeiten wie Empathie und Kommunikation und befähigt sie, sich für alle einzusetzen. So hilft das:

  • Eine inklusive Lernumgebung schaffen

Ein Schulungsprogramm zur Sensibilisierung für Vielfalt hilft Einzelpersonen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen, und verbessert die Unternehmenskultur. Doch das Programm geht darüber hinaus. Es fördert auch konstruktive Dialoge, bietet Übung in wichtigen zwischenmenschlichen Fähigkeiten wie Kommunikation und Empathie und thematisiert Vorurteile und Stereotype, die wir oft übersehen.

  • Der Business Case für DEI

DEI-Schulungen sind unverzichtbar, unabhängig davon, ob sie durch Workshops, Mitarbeiterressourcengruppen oder durch eine inklusivere Lernumgebung stattfinden. Es ist nicht nur ein moralisches Gebot; es steht auch im Einklang mit soliden Geschäftsstrategien. Arbeitsplätze, die Vielfalt und Inklusion priorisieren, sind tendenziell innovativer, produktiver und für Top-Talente attraktiver.

9. Verteilte Wiederholung

In der Lernforschung gibt es ein Konzept namens verteilte Wiederholung. Bei diesem Ansatz wird das Material in zunehmend größeren Abständen erneut aufgegriffen, um die neuronalen Verbindungen zu stärken. Dieser Ansatz berücksichtigt, dass das menschliche Gehirn Informationen besser versteht oder abruft, wenn sie ihm in Segmenten zu unterschiedlichen Zeitpunkten präsentiert werden.

  • Informationen in zunehmenden Abständen erneut aufgreifen

Nehmen wir das Erlernen einer neuen Sprache. Es kann verlockend sein, den gesamten Wortschatz der Woche in einer Nacht zu pauken, doch vieles davon wird bis zum nächsten Tag wahrscheinlich vergessen sein.

Wenn wir uns die Wörter jedoch zu zwei verschiedenen Zeitpunkten ansehen, 15 Minuten auseinander, am nächsten Tag, eine Woche später und so weiter, behalten wir mit Sicherheit einen Großteil davon. Dieses Prinzip gilt auch für Mitarbeiterschulungen.

  • Umsetzungsstrategien

Anstatt Mitarbeitende mit einer großen Menge an Informationen auf einmal zu überfordern, sollten Sie in Erwägung ziehen, Techniken der verteilten Wiederholung in Schulungsprogramme zu integrieren. Zum Beispiel können kurze Quizze oder Umfragen in Abständen nach der ersten Schulung durchgeführt werden, um wichtige Konzepte zu festigen.

10. Mikrolernen

Mitarbeitende jonglieren oft mit zahlreichen Verantwortlichkeiten und haben selten Zeit für gezieltes Lernen. Viele Unternehmen setzen inzwischen auf Mikrolernen, das die langfristige Wissensspeicherung erhöhen kann. Weil es stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet ist, kann es auch das Engagement im Vergleich zu anderen Schulungsarten erhöhen.

  • Die Bedeutung von Fokus und Design

Mikrolernen ist mehr als nur ein Ansatz, große Schulungsprogramme in kleine Einheiten zu zerlegen. Der Schlüssel liegt darin, in diesen kurzen Momenten fokussierte, wirkungsvolle Lernerfahrungen zu vermitteln.

Anstatt Lernende mit Informationen zu überladen, sollte Mikrolernen sich auf ein einzelnes, klar definiertes Lernziel konzentrieren. Jedes Modul sollte kurz und ansprechend sein und Multimedia-Elemente wie kurze Schulungsvideos, interaktive Quizze, Infografiken und Buchzusammenfassungen nutzen, um Aufmerksamkeit zu gewinnen und die Wissensspeicherung zu fördern.

  • Unterstützung der Anwendung am Arbeitsplatz

Mikrolernen sollte so gestaltet sein, dass es die Anwendung am Arbeitsplatz unterstützt. Beispielsweise kann ein kurzes Modul zum aktiven Zuhören für Mitarbeitende im Kundenservice vor Beginn ihrer Schicht ihnen helfen, ihre neuen Fähigkeiten sofort anzuwenden.

11. Technologie für skalierbare Lösungen nutzen

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Seien wir ehrlich: Effizienz ist in der heutigen schnelllebigen Welt alles. Automatisierung ist längst kein futuristisches Konzept mehr. 31 % der Unternehmen haben bereits Automatisierungslösungen implementiert, und weitere 35 % befinden sich derzeit in der Pilotphase.

Durch die Integration der neuesten Tools und Plattformen können wir den Prozess der Schulungsentwicklung rationalisieren und verbessern, insbesondere bei größeren Organisationen. 

12. Verhaltensanalysen nutzen

Wir erzeugen Daten wie nie zuvor. Dieser Datenschatz bietet L&D-Teams eine großartige Möglichkeit, Verhaltensanalysen zu nutzen, um Einblicke in das Lernverhalten und die Präferenzen der Mitarbeitenden zu gewinnen. Beispielsweise können wir erkennen, welche Kurse am häufigsten gewählt werden, welche Bereiche schwache Leistungen aufweisen und sogar an welchem Punkt Lernende ein Schulungsprogramm verlassen.

  • Daten für kontinuierliche Verbesserung

Dieser quantitative Ansatz hilft dabei zu bestimmen, wo Verbesserungen vorgenommen werden können, indem Schulungsinformationen neu betrachtet werden, um Interesse und Lernen zu steigern. Wichtige Kennzahlen wie Kursabschlussquoten und die Art und Weise, wie Mitarbeitende erworbenes Wissen nutzen, liefern greifbare Belege für den Wert der Schulung. 

13. Mitarbeiterwohlbefinden und kontinuierliches Lernen priorisieren

Top-Talente von heute suchen mehr als nur ein Gehalt. Sie möchten wachsen und ihre Fähigkeiten weiterentwickeln. 70 % der Mitarbeitenden wären bereit, ihre derzeitige Position zugunsten einer Organisation zu wechseln, die L&D-Möglichkeiten bietet.

  • Eine unterstützende Lernumgebung schaffen

Es ist unmöglich, etwas zu lernen, wenn man die meiste Zeit angespannt oder gestresst ist. Deshalb ist die systematische Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zentral, um wirksame Schulungsinitiativen zu starten und aufrechtzuerhalten.

Stellen Sie zunächst sicher, dass Mitarbeitende die Zeit, die Ressourcen und die Unterstützung haben, um vollständig an Schulungsaktivitäten teilzunehmen. Dazu können flexible Arbeitszeiten, Zugang zu Arbeitsumgebungen mit wenig Lärm und ausreichende Unterstützung durch die direkte Führungskraft gehören.

  • Eine Wachstumsmentalität fördern 

Fördern Sie dann eine Wachstumsmentalität, die Fehler anerkennt und annimmt und positive Veränderungen mit Fokus auf Wachstum unterstützt.

Schließlich sollte Lernen von Anfang an ein zentraler Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur sein. Ein robuster
Onboarding-Prozess mit Schwerpunkt auf Lernen und Entwicklung legt den Grundstein für eine lebenslange Lernreise innerhalb des Unternehmens.

Bestes KI-Tool zur Erstellung von Trainingsvideos - KI-Trainingsvideo-Ersteller

Fazit

Die Anwendung bewährter Praktiken und der Aufbau einer kontinuierlichen Lernkultur helfen Organisationen dabei, Mitarbeitende zu ihrem optimalen Potenzial zu führen. Schulung sollte nicht als Kostenfaktor betrachtet werden, denn sie ist ein Gewinn für die Zukunft jeder Organisation.

Die Investition in professionelle Trainingsvideo-Produktion kann hochwertige, ansprechende Inhalte schaffen, die Lernziele wirksam vermitteln und das gesamte Lernerlebnis verbessern.

Wenn Sie Stunden damit verbringen, ansprechende Schulungsmaterialien zu erstellen, aber dennoch Schwierigkeiten haben, die Mitarbeitenden während der Sitzungen bei der Stange zu halten, kann Trupeer helfen. Es identifiziert und entfernt automatisch unnötige Inhalte, hebt wichtige Momente hervor und fügt Übergänge oder Anmerkungen hinzu. Nehmen Sie Ihre Inhalte auf, und die KI von Trupeer erledigt den Rest.

Melden Sie sich für Ihre kostenlose Testversion an und entdecken Sie, wie Trupeer Ihre Schulungsinitiativen vereinfachen und verbessern kann.

FAQs

1. Was sind die Best Practices in Schulung und Entwicklung?

Zu den Best Practices gehören die Identifizierung von Qualifikationslücken, das Setzen messbarer Lernziele, der Einsatz von Blended-Learning-Methoden, das Einbinden von Feedback-Schleifen und die regelmäßige Bewertung der Schulungsergebnisse. Der Einsatz moderner Tools wie KI-gestützter Plattformen verbessert zudem Engagement und Wissensspeicherung.

2. Warum sind Schulung und Entwicklung am Arbeitsplatz wichtig?

Schulung und Entwicklung helfen Mitarbeitenden dabei, ihre Fähigkeiten zu verbessern, die Produktivität zu steigern und sich an neue Technologien oder geschäftliche Veränderungen anzupassen. Außerdem stärken sie die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden, indem sie zeigen, dass die Organisation kontinuierliches Lernen wertschätzt.

3. Wie können Unternehmen Schulungsprogramme wirksamer machen?

Unternehmen können die Wirksamkeit von Schulungen verbessern, indem sie Programme an den Geschäftszielen ausrichten, reale Szenarien nutzen, personalisierte Lernpfade anbieten und fortlaufende Unterstützung durch Coaching oder Mentoring bereitstellen.

4. Was sind einige Beispiele für Schulungs- und Entwicklungsmethoden?

Beliebte Methoden sind E-Learning-Module, Workshops, Präsenzschulungen, Simulationen, Mentoring-Programme und Schulungen am Arbeitsplatz. Viele Organisationen nutzen mittlerweile KI-gestützte Schulungsplattformen wie Trupeer, um ansprechende videobasierte Lernerfahrungen zu erstellen.

5. Wie oft sollte Mitarbeiterschulung durchgeführt werden?

Schulungen sollten fortlaufend stattfinden. Während Onboarding-Programme zu Beginn des Arbeitsverhältnisses durchgeführt werden, sollten Auffrischungskurse, Kompetenz-Updates und Führungsentwicklungssitzungen regelmäßig stattfinden — idealerweise vierteljährlich oder halbjährlich.

6. Wie kann Technologie Schulung und Entwicklung verbessern?

Technologie verbessert Schulungen, indem sie das Lernen interaktiv und zugänglich macht. Plattformen wie Trupeer ermöglichen es Organisationen, mithilfe von KI professionelle Schulungsvideos, SOPs und Produktdemos zu erstellen, was Zeit spart und einen konsistenten Wissensaustausch sicherstellt.

7. Was sind die größten Herausforderungen in Schulung und Entwicklung?

Zu den häufigsten Herausforderungen gehören fehlendes Engagement, unklare Ziele, veraltete Inhalte und eine begrenzte Nachverfolgung von Lernergebnissen. Datengetriebene und KI-gestützte Lösungen können helfen, diese Herausforderungen zu überwinden.

8. Wie misst man den Erfolg eines Schulungsprogramms?

Der Erfolg kann anhand von Feedback-Umfragen, Leistungskennzahlen, Bewertungsergebnissen, Mitarbeiterbindungsraten und ROI-Analysen gemessen werden. Der Vergleich von Ergebnissen vor und nach der Schulung liefert ein klares Bild der Wirksamkeit.

9. Welche Rolle spielt Führung bei der Mitarbeiterentwicklung?

Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle, indem sie Lernerwartungen setzen, Mentoring anbieten und kontinuierliche Kompetenzentwicklung fördern. Ihre Unterstützung stellt sicher, dass Schulungsinitiativen ernst genommen und wirksam umgesetzt werden.

10. Können KI-Tools wie Trupeer bei der Unternehmensschulung helfen?

Ja. Trupeer vereinfacht den Schulungsprozess, indem es Bildschirmaufzeichnungen in sofort nutzbare Tutorial-Videos umwandelt, einschließlich Voiceovers und visueller Elemente. Es ist ideal für die Erstellung von Onboarding-Materialien, Produktschulungen und SOP-Dokumentationen — ganz ohne komplexe Bearbeitungskenntnisse.

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